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Airline Bewertung American Airlines First Class Flug

     
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Gesamtbewertung


6.69
 
Am Boden  7.90
Check In 7.00
Lounge 7.00
Boarding 7.00
Gepäck 10.00
Pünktlichkeit 10.00
 
In der Luft  5.18
Sitzkomfort 7.00
Unterhaltung 7.00
Sauberkeit 7.00
Service 3.00
Speisen 4.00
Getränke 4.00
Toiletten 3.00
Extras 2.00
 
Sonstiges  7.00
Preis/Leistung 4.00
Sicherheitsempfinden 10.00



Los Angeles nach Honolulu - natürlich keine \\\'richtige\\\' First und deshalb selbstverständlich auch als C bewertet -  -  First Class

American Airlines First Class Flugbewertung von maustravel wurde 468 mal gelesen

Airline von nach Datum Klasse Flugnr. Flugzeugtyp Sitzplatz
American Airlines Los Angeles Honolulu 08.2018 First Class AA 31 A 321 2 A


Bewertung: Am Boden

Note
Check-In 7 An den Priority Schaltern von American Airlines (den Flagship Check-In habe ich wieder einmal zu spät gesehen) musste ich ein Weilchen warten, wurde dann aber zügig abgefertigt. Ich erhielt die Bordkarten für die nächsten beiden Flüge, der Koffer wurde nach Hilo geschickt – und man teilte mir mit, dass mein Flug nicht von T4, sondern T5 abginge. Also ade schöne Flagship Lounge – aber mir wurde versichert, dass AA nunmehr auch im T5 einen Admirals Club hätte und ich mir deshalb keine Sorgen über einen verweigerten Eintritt bei den Kollegen von Alaska Airlines mehr machen müsste.  
Lounge 7 So wanderte ich frohen Mutes curbside zum T5, überwand in annehmbarer Zeit die Sicherheitskontrolle (leider nur First Priority und nicht TSA Precheck) und fand dann auch bald den angesagten Admirals Club. Am Eingang bekam ich einen (Zahlwort) Gutschein für einen (wieder Zahlwort) Premium Drink und wurde damit in die nagelneue, hübsch und hell eingerichtete Lounge entlassen. Das sah alles wirklich recht nett und großzügig aus. Meinen Voucher verjubelte ich flugs an der Bar für ein kleines Fläschchen Prosecco, zu dem ich mir reichlich leckere, frische Beeren (Erd-, Brom-, Him- und Blau-) gönnte. Das Angebot war natürlich US-üblich bescheiden, der Aufenthalt gleichwohl mit gut funktionierendem Internet und sehr sauberen sanitären Anlagen sehr angenehm.
Boarding 7 Das Gate war nicht weit von der Lounge entfernt; als ich dort noch vor der angegebenen Einsteigezeit eintraf, lud man gerade Gruppe 4 zum Betreten des Flugzeugs ein. Ich reihte mich zwanglos ein – zum Glück war mein Platz 2A noch frei, und ich konnte auch mein Rollköfferchen noch unterbringen. Vor dem Start wurde leider kein Getränk nach Wahl angeboten, sondern nur ein Fläschlein Wasser verteilt. Die Begrüßung war insgesamt sehr zurückhaltend.
Gepäck 10 Auch auf dieser Verbindung schaffte mein Koffer in HNL das Umsteigen.
Pünktlichkeit 10 Es ging mehr als pünktlich los und wir waren 20 Minuten vor der Zeit in Honolulu.

Bewertung: In der Luft

Note
Sitzkomfort 7 Die 16 Sitze der „First“ waren 2-2 aufgebaut – und alle besetzt. Ich hatte das Pech, dass auf den 3 Plätzen neben mir in Reihe 2 eine dreiköpfige Familie Platz gefasst hatte, deren Sprössling wohl gerade die Berechtigung für einen eigenen Sitzplatz erlangt hatte. Eigentlich nicht so schlimm – aber warum sich dieser Junior einen Großteil des Fluges nun ausgerechnet auf dem Sitz neben mir (teils alleine, teils auf dem Schoß wechselnder Elternteile aufhalten musste, war für mich nicht ganz nachvollziehbar. Da hätte ich mir doch fast ein wenig mehr Abstand durch einen freien Mittelsitz nach europäischem Muster gewünscht. Gleichwohl war der Sessel (auch mit dem Umstand, dass mein Vordermann seinen Sitz gleich nach dem Start maximal zurückklappte und diesen selbstverständlich bis zur Landung so beließ) ausreichen bequem für die 6 Stunden Flug und weit besser, als der europäische „Economy-Hocker“ in Business. Mit „First“ hatte es natürlich wenig zu tun. 
Unterhaltung 7 Der Bildschirm war noch nicht einmal so klein und befand sich in der Rückenlehne des Vordersitzes. Für den Audiogenuss wurden Knöpfe an Schnüren verteilt – der Knopf im Ohr mag bei Steiff-Tieren ein Qualitätsmerkmal sein, ist nun mal aber als Kopfhörer überhaupt nicht mein Fall. Zum Glück brauchte ich diese Billigstlösung zum Verfolgen der Flugstrecke aber auch nicht.
Sauberkeit 7 Selbst mir fiel auf, dass das Reinigungspersonal in LAX versäumt hatte, einen Blick in die Sitztasche zu werfen – hier waren noch mehrere Bonbon- und andere Papiere unbemerkt zurückgeblieben.
Service 3 Der Service erfolgte gnadenlos nach Minimaldienstplan. Die für die vordere Kabine zuständige Flugbegleiterin hatte gewiss diverse Dienstjahre /-jahrzehnte hinter sich und sah für einen irgendgearteten Extraaufwand überhaupt keinen Anlass. Nach dem Start wurde der Getränkewunsch abgefragt, das gefüllte Glas stand dann bei der Verteilung des Essens bereits mit auf dem Tablett. Nach dem Abräumen war erst einmal eine gut dreistündige Pause angesagt, bevor ein Tütchen Salzgebäck und ein weiteres Getränk angeboten wurden. Alles weitere hätte man sich erbimmeln oder in der Küche abholen müssen – absolutes Charterfeeling. Ein Lächeln kam bei der Dame erst ins Gesicht, als sie kurz vor der Landung wohl schon den Feierabend schnupperte (da war der Service ja auch bereits abgeschlossen).
Speisen 4 Irgendeine Wahl hatte ich auf diesem Flug nicht. Die warme Komponente bestand aus zwei undefinierbaren (aber zumindest heißen) Mini-Burgern, die in ein pappiges Brötchen eingebettet waren. Den Bezug zum Ziel Hawaii sollten dabei wohl zwei ebenfalls mit eingebackene Scheiben Ananas darstellen. Der Salat könnte unter Umständen eine Waldorf-Variante gewesen sein, klar bestimmbar waren ausschließlich die frischen Früchte und als „Brot des Tages“ durfte man zwischen Bagel und Muffin wählen – beide von der Konsistenz her auch für Menschen ohne Zähne oder Gebiss geeignet.
Getränke 4 Keine Ahnung, was man so an Bord hatte – meine Erfahrung sagte mir, dass es wohl nicht allzu viel sein könnte, und so begnügte ich mich mit einem Wodka-Cranberry. Eine weise Entscheidung: der Longdrink musste ja auch eine Weile vorhalten ;-).
Toiletten 3 Schön, dass man der Toilette wenigsten Wasser, Seife und Papierhandtücher spendiert hatte. Im übrigen war sie klein und absolut unspektakulär.
Extras 2 Immerhin gab es nach dem Start ein feuchtes Tüchlein – dieses positive Mini-Extra wurde allerdings durch den ausgesprochen negativen Gesamteindruck im Hinblick auf die mir doch immer sehr wichtige Freundlichkeit mehr als wettgemacht.


Bewertung: Sonstiges

  Note
Preis/Leistung 4 Für eine längere Mittelstrecke wurde hier wirklich nicht mehr als ein halbwegs bequemer Transport von A nach B geboten – egal, was dies Teilstück gekostet hat – die erschreckend schwache Serviceleistung lässt hier einfach keine hohen Punkte zu. 
Sicherheits-
empfinden
10


Flugbewertung Bilder

Lounge













Kabine/Sitz


 

Speisen/Getränke






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