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Airline Bewertung Swiss Economy Class Flug

     
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Gesamtbewertung


7.96
 
Am Boden  4.70
Check In 2.00
Lounge 1.00
Boarding 8.00
Gepäck 10.00
Pünktlichkeit 7.00
 
In der Luft  9.17
Sitzkomfort 10.00
Unterhaltung 7.00
Sauberkeit 10.00
Service 10.00
Speisen 8.00
Getränke 10.00
Toiletten -
Extras 10.00
 
Sonstiges  10.00
Preis/Leistung 10.00
Sicherheitsempfinden 10.00



Santorin nach Genf, Kleiner Ferien-Flughafen bescheiden, an Bord beste Swiss Eco-Leistung auf Europa-Strecke ever  -  Economy Class

Swiss Economy Class Flugbewertung von wolfsgrabener wurde 202 mal gelesen

Airline von nach Datum Klasse Flugnr. Flugzeugtyp Sitzplatz
Swiss Santorini Geneva 08.2022 Economy Class LX2365 A220-300 (HB-JCH) [4Y] 2D


Bewertung: Am Boden

Note
Check-In 2 Ich konnte Online einchecken, zunächst hatten wir (bei 3 Reihen Business Class) die Sitze 4A und 4C reserviert. Da der Flug (wie auf dem Hinflug) zwar gut gebucht aber nicht voll aussah, haben wir gepokert und uns auf 4D und 4F gesetzt in der Hoffnung, dass 4E frei bleiben wird. Ich öffnete in den Stunden vor dem Abflug immer wieder die Seatmap und sah dann plötzlich, dass die Business Class auf 1 Reihe (!!!) verkleinert wurde, das habe ich in all den Jahren meiner Fliegerei noch nie erlebt bei LX/OS/LH, da waren immer zumindest 2 Reihen Business. Wir wurden auf 2D und 2E umgesetzt – an dieser Stelle muss ich berichten, dass wir sowohl auf dem Hinflug als auch auf dem Rückflug Email erhalten hatten, welche von einer Änderung des Sitzplatzes berichtet hatten, was aber in beiden Fällen einfach unwahr war. Von dieser Änderung hatte uns niemand informiert. Ich habe meine Begleiterin dann von 2E auf 2F umgesetzt in der Hoffnung auf einen freien Mittelsitz. Ich rechnete damit, dass der Checkin wohl erst 2 Stunden vor dem Abflug öffnen würde. Vor uns wartete noch eine Familie mit Kindern. Rund 2:25h vor dem Planabflug durften wir einchecken. Die Dame nahm unser Gepäck entgegen und fragte, welcher der beiden Koffer wem gehören würde (was ja in Ordnung ist). Ich meinte, sie möge bitte beide auf mich buchen (das ist dann bei Problemen einfacher) – sie meinte, das wäre nicht möglich, weil nur 1 Koffer pro Passagier. Der lästige HON erwiderte höflich, dass es wohl möglich sein müsse beide Koffer auf mich zu buchen und ich ja außerdem sowieso aufgrund meines Status einen zweiten Koffer mitnehmen dürfte (also insgesamt 3 eigentlich). Sie nahm dies genervt zur Kenntnis und befestigte einen TRANSFER-Anhänger am Koffer (was ich für recht unüblich halte in Europa). Meine höfliche Frage nach einem (HON?) Priority-Tag musste ich 3-mal stellen bis sie wiederum sehr genervt in einer Tasche kramte und tatsächlich 2 dieser blau-orangen Gepäckanhänger hervor kramte. Die Dame fragte auch, ob sie beide Koffer bis Wien durchchecken solle – HALLO? Bei längerem Layover (eventuell über Nacht) verstehe ich diese Frage, bei weniger als 2 Stunden Umsteigezeit zeugt dies aber nicht von sonderlich viel Intelligenz. Als ich dann noch fragte, ob 2E geblockt wäre, wurde endgültig Drachenalarm@JTR ausgerufen. Sie meinte NO YOU HAVE TO PAY FOR THIS. Ich fragte höflich nach dem Supervisor und durfte mit einer direkt daneben stehenden Dame sprechen. Auch diese meinte auf meinen Hinweis, dass für mich als HON der Nebensitz eigentlich geblockt sein sollte, THIS IS NOT THE RIGHT PROCEDURE, YOU HAVE TO PAY FOR THIS. Ich gab auf und entfernte mich von diesem unfreundlichen Drachenreservat. Die Sicherheitskontrolle erfolgte erstaunlich flott und freundlich, wenn auch ohne Priority.  
Lounge 1 Ich wusste, dass es in Santorin keinerlei Lounge gibt. Auf einen Verpflegungsgutschein in einem solchen Fall (wie er beispielsweise vor vielen Jahren noch in Innsbruck vor der Öffnung der dortigen Lounge üblich war) hoffte man ja in der LH-Gruppe vergeblich. Das einzige Restaurant war hoffnungslos überfüllt, lange Schlangen an Menschen bettelten darum, überhöhte Preise in unangenehmer Atmosphäre bezahlen zu dürfen. Mit Beharrlichkeit ergatterte ich für uns dann doch einen freien Tisch und konnte relativ rasch durch geschicktes Ausnützen vorhandener Schlupflöcher (kein Vordrängen) 2 kleine Mythos Bier und 1 Flasche Cola für wohlfeile EUR 15,50 erwerben. Somit konnten wir die Wartezeit halbwegs bequem überbrücken.
Boarding 8 Nach einem Gate Wechsel begann das Boarding mit der angegebenen Verspätung. Wir durften als erste in den Bus, ich denke aber nicht, dass die Boardinggruppen irgendwie beachtet wurden (was auch nicht wirklich sinnvoll war). An Bord wurde ich namentlich vom Maitre de Cabine begrüßt – er erinnerte sich daran, dass er bereits vor einer Woche mit uns hier her geflogen war. Wir erhielten wieder eine Flasche Wasser mit Feuchttuch. Das ist schon an dieser Stelle wesentlich mehr, als mir auf den letzten Flügen mit Lufthansa und Austrian zuteil wurde. An der Außenposition in Genf erwartete uns zwar keine Limousine aber ein eigener Business Class Bus für den einzigen Business Gast, uns beide und einige Passagiere mit knappen Anschlussflügen.
Gepäck 10 Wir hätten gemeinsam 3 * 23kg Gepäck mitnehmen dürfen, haben aber nur meinen altbewährten türkisen Samsonite-Koffer sowie einen Trolley aufgegeben. Meine beiden Apple Airtags verrieten mir bereits nach der Landung, dass die beiden Gepäckstücke einwandfrei nach Genf befördert worden waren.
Pünktlichkeit 7 Ich wusste bereits, dass unsere Maschine (welche die Nacht über bereits in Genf war) aus unerfindlichen Gründen mit 50 Minuten Verspätung in Richtung Santorin gestartet war. Am Flughafen erhielt ich dann von Swiss die Nachricht, dass sich unser Abflug um 30 Minuten auf 16:15h verspäten würde. Ich war darüber etwas unglücklich, da ich mich nach dem Aufenthalt in Santorin ohne Lounge und zwischen 2 Economy-Flügen doch sehr auf einen kulinarischen Aufenthalt in der First Class Lounge in Genf gefreut hatte.

Bewertung: In der Luft

Note
Sitzkomfort 10 Ich mag die A220-Maschinen mit der 2-3 Bestuhlung, noch dazu wenn man gemeinsam reist und einem die körperliche Nähe zum Reisepartner nicht stört, ist diese sehr angenehm. Da der Mittelsitz frei blieb, war es ein sehr angenehmer Flug. 
Unterhaltung 7 Magazine und Zeitschriften zum Download, kein Internet, immerhin kleine Monitore um die Flugroute verfolgen zu können.
Sauberkeit 10 Völlig einwandfrei.
Service 10 Der Kabinenchef fragte uns diskret, ob wir Getränke haben wollten. Ich war zu diesem Zeitpunkt nicht ganz sicher, ob er uns nicht vielleicht nur beim Bordverkauf bevorzugen wollte. Als wir dann aber unsere Getränke in Gläsern und mit 2 Tüten Cräckern bekamen, war mir klar, dass es sich um einen kostenlosen Service aus der Business Class gehandelt hatte. WOW – DANKE SWISS.
Speisen 8 Da wir uns am Flughafen einen Imbiss vergönnt hatten, war der Hunger nicht so groß, trotzdem hätte mich eigentlich der Beyond Meat Burger angelacht. Da ich aber trotz Verspätung mit einem Aufenthalt in der First Class Lounge in Genf rechnete, bestellte ich mir nichts. Für den netten Service mit den Cräckern gibt es auch hier viele Punkte.
Getränke 10 2 Flaschen Wasser und ein kostenloses Business Class Getränk – was will man mehr als Economy-Passagier?
Toiletten - Waren wohl vorhanden, wurden von uns aber nicht genützt.
Extras 10 Wasser und Feuchttuch vor dem Start, Decke und Kissen, gratis Getränke aus der Business Class und ein freier Mittelsitz, was will man mehr? Bei Lufthansa gibt es Kissen und Decken in Europa auch auf längeren Flügen nicht mal mehr für die Business Class.


Bewertung: Sonstiges

  Note
Preis/Leistung 10 In Anbetracht der sehr guten Flugzeiten war die Verbindung über Genf nach Santorin mit Abstand die günstigste und sinnvollste Möglichkeit, diese schöne griechische Insel zu erreichen – andere Flüge wären wesentlich teurer gewesen oder hätten deutlich unpassendere Flugzeiten gehabt.  
Sicherheits-
empfinden
10 Jederzeit völlig einwandfrei in der 4 Jahre alten Maschine.


Flugbewertung Bilder

Lounge


Eigentlich sollte Swiss diese Rechnung mangels Lounge übernehmen
 

Kabine/Sitz


 

Speisen/Getränke


Sehr lecker dieses Pale Ale

Gratis Business Getränk in Economy

Gratis Business Getränk in Economy
 

Extras


Extras vor dem Start (in Economy und nur für uns)

Boarding in Santorin

Boarding in Santorin

Busboarding

Landung unseres Flugzeuges ankommend in Santorin

interessante Gäste in Santorin

etwas mühsam auf der Flughafentoilette

am Checkin

Flughafen Santorin
 

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R.I.P. Der König der Genussflieger MAUSTRAVEL hat Ende Dezember 2020 viel zu früh seine letzte Reise angetreten - First Class

 

 

 

 

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