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Airline Bewertung Swiss First Class Flug

     
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Gesamtbewertung


9.16
 
Am Boden  9.80
Check In 10.00
Lounge 10.00
Boarding 10.00
Gepäck 9.00
Pünktlichkeit 10.00
 
In der Luft  7.69
Sitzkomfort 7.00
Unterhaltung 7.00
Sauberkeit 9.00
Service 10.00
Speisen 5.00
Getränke 10.00
Toiletten 4.00
Extras 10.00
 
Sonstiges  10.00
Preis/Leistung 10.00
Sicherheitsempfinden 10.00



Zürich nach Johannesburg - maustravel und wolfsgrabener: einmal Osterinsel und zurück 4/14  -  First Class

Swiss First Class Flugbewertung von maustravel wurde 543 mal gelesen

Airline von nach Datum Klasse Flugnr. Flugzeugtyp Sitzplatz
Swiss Zürich Johannesburg 03.2019 First Class LX 288 A 340-300 2 D


Bewertung: Am Boden

Note
Check-In 10 Eine Bordkarte hatten wir schon, aber der Weg zur F-Lounge im Bereich E gestaltete sich sehr angenehm. Zunächst suchten wir die F-Lounge im Bereich A auf, wo wir noch einen lieben Schweizer Freund trafen, der zufälligerweise auch an diesem Abend einen Flug hatte. Von dort wurden wir dann sehr bequem durch eine Sonder-Passkontrolle und mit dem Wagen zum Bereich E und in die dortige Lounge gebracht..  
Lounge 10 Die F-Lounge im Bereich E ist schon eine Klasse für sich. Wir vier (fünf) entschieden uns nach einem kleinen Rundgang und einem Besuch der Außenterrasse für einen Tisch im Essbereich und gaben uns hemmungslos den kulinarischen Genüssen hin – absolute Spitze, was geboten wurde! Das entschädigte mich für einige nicht so gelungene Speisen in der Vergangenheit an Bord (und in der Zukunft ;-) ). Auch der Service war hervorragend – da blieb wirklich kein Wunsch offen (und kein Glas leer).
Boarding 10 Wir wurden von der Lounge in E on time zum Abflugsgate in D chauffiert und trabten so als letzte Gäste an Bord. Die Begrüßung war sehr freundlich, es gab noch ein Glas Champagner vor dem Start (nach dem langen Transfer aus der Lounge war ich natürlich schon wieder durstig ;-) ) – nur in den Bins auf meiner Seite war kein Platz mehr für mein Handköfferchen – von 5 Gästen saßen 4 auf der linken Seite. Dafür war rechts genügend Platz, und mein lieber Reisebegleiter wolfsgrabener verhalf dem Gepäckstück tatkräftig zu einem Platz auf seiner verwaisten Seite.
Gepäck 9 Wir hatten einen sehr langen Weg zum Gepäckband, welches dann auch bald nach unserer Ankunft anlief. Unsere Koffer kamen zwar nicht als erste, aber doch im soliden Mittelfeld, wobei mein Koffer mit der Einfachkennzeichnung „Priority“ sogar noch kurz vor dem Koffer meines Reisebegleiters wolfsgrabener, der mit dem Edellabel „HON“ gekennzeichnet war, eintrudelte.
Pünktlichkeit 10 Wir waren 10 Minuten zu früh in Johannesburg.

Bewertung: In der Luft

Note
Sitzkomfort 7 Ein gewisses Alter der Kabinenausstattung ließ sich nun wirklich nicht verleugnen, und die geplante Renovierung tut dringend Not. Die Sitze waren bequem und ließen sich gut verstellen, aber die leicht klapprigen Armlehnen waren nun wirklich kein Luxusprodukt und Ablagemöglichkeiten suchte man rund um den Sitz vergebens. An den Stauraum vorne in der Mitte kam man sitzend nur schwer (und angeschnallt gar nicht) heran, und in dem kleinen Ottomanen war kaum Platz. Privatsphäre war absolute Fehlanzeige, und so lag jeder des Nachts offen vor sich hin. Aber das wird ja bald alles viiiel besser! 
Unterhaltung 7 Der kleine Bildschirm kam aus der Mittelkonsole – ich habe ihn dort belassen, da ich mit den Grundbedürfnissen Essen, Trinken und Schlafen genug unterhalten war. Internet war auf diesem Flieger natürlich noch nicht eingebaut.
Sauberkeit 9 Der A 340 HB-JMA mit dem schönen Namen Frauenfeld sah der Grundrenovierung seiner Kabine nach fast 16 Dienstjahren sehnsüchtig entgegen, aber sauber war es natürlich.
Service 10 Die Damen der Swiss-Crew waren hervorragende Gastgeberinnen. Der Service war ebenso persönlich wie perfekt. Die MC stellte sich nicht nur kurz vor, sondern nahm sich die Zeit für eine kleine Unterhaltung, und meine persönliche Betreuerin versorgte mich ebenso liebevoll (in meinen \\\'Frühstückschampagner bekam ich z.B. noch ein paar Himbeeren) wie unentwegt, und es war immer Zeit für einen kleinen Plausch – einen ganz herzlichen Gruß und Dank an die beiden Damen!
Speisen 5 So freundlich und nett wie das Essen angerichtet und serviert war – von Perfektion war es leider weit entfernt. \\\\r\\\\nZur Vorspeise gab es – wie bei Swiss üblich und Sitte – Balik Lachs. Nicht schlecht, aber zum Luxus einer First gehört für mich einfach Kaviar. Als zweite Vorspeise hatte ich einen Schneekrabbensalat, bei dem man mir schon ene gewisse „Gurkenlastigkeit“ angedroht hatte. Diese bewahrheitete sich dann auch - ich hätte sie vielleicht mit etwas Apfel abgemildert. Als Hauptspeise hatte ich dann Seeteufel und keine Ahnung, was dieser arme Fisch dem Koch angetan hatte, dass er ihn nach seinem Tode noch so gequält hatte. Er war kaum mit dem Messer zu teilen, geschweige denn mit der Gabel – von zart also keine Spur – und hatte eher eine gummiartige Konsistenz, die allerdings hervorragend zum künstlichen Geschmack der Ketchup-Soße passte, in der er schwamm. Insgesamt leider nicht essbar, aber zum Glück war ich nach der hervorragenden Verpflegung in der Lounge auch nicht hungrig und konnte so leichten Herzens auf das Angebot einer Ersatzspeise (Bisonfilet, sah sehr gut aus, oder Perlhuhnbrust), verzichten. Das Ganze nannte sich übrigens in der Speisekarte „Confierter Seeteufel mit Tomaten-Escabechesauce, Kartoffelgnochi und Fenchelragout“. Der kleine Nachtisch war dann wieder in Ordnung. Das von mir nur partiell goutierte Frühstück würde ich als normal und ohne Höhepunkte beschreiben – es hätte einem auch in jeder C so über den Weg laufen können.\\\\r\\\\n
Getränke 10 Der Champagner der Marke Laurent-Perrier Grand Siècle wurde begleitet von Weißweinen aus der Schweiz, Frankreich und Portugal und Rotweinen aus den gleichen drei Ländern. Auch die Schweizer Spezialitäten bei den Spirituosen lasen sich mit Etter Kirsch Vintage, Etter Williams und Säntismalt Himmelberg Edition sehr gut (ohne, dass ich sie durchprobiert hätte ;-) ).
Toiletten 4 Die Toilette war – wie leider gewohnt bei Swiss – schlichtenst gehalten. Eine Lotion und eine Handcreme balgten sich um den Platz als bestes Pflegeprodukt – sonst eine gähnende und einer First unwürdige Angebotsleere – schade!
Extras 10 Ein AK mit Prairie Produkten war am Platz und auch ein Bordanzug der Marke Zimmerli wurde verteilt. Natürlich gab es auch feuchte Tücher und auf Wunsch eine komfortabele Aufbettung. In JNB gab es dann noch einen persönlichen Begleitservice vom Flieger bis zum Ausgang.


Bewertung: Sonstiges

  Note
Preis/Leistung 10 Partnerspecial ARN-ZRH-JNB vv.  
Sicherheits-
empfinden
10


Flugbewertung Bilder

Lounge


A

A

A
















 

Kabine/Sitz









Speisen/Getränke















Toilette


 

Extras




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