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Airline Bewertung Ethiopian Airline Business Class Flug

     
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Gesamtbewertung


5.75
 
Am Boden  6.25
Check In 6.00
Lounge 8.00
Boarding 3.00
Gepäck 6.00
Pünktlichkeit 7.00
 
In der Luft  3.50
Sitzkomfort 4.00
Unterhaltung 5.00
Sauberkeit 6.00
Service 1.00
Speisen 2.00
Getränke 5.00
Toiletten 8.00
Extras 3.00
 
Sonstiges  7.50
Preis/Leistung 10.00
Sicherheitsempfinden 5.00



Johannesburg nach Addis Ababa - miese Crew, mieses Essen ... dieser Flug machte keinen Spass  -  Business Class

Ethiopian Airline Business Class Flugbewertung von wolfsgrabener wurde 186 mal gelesen

Airline von nach Datum Klasse Flugnr. Flugzeugtyp Sitzplatz
Ethiopian Airline Johannesburg Addis Ababa 11.2017 Business Class ET808 A350 2L


Bewertung: Am Boden

Note
Check-In 6 Vorerst Online eingecheckt. Am Flughafen traf ich rund 3,5 Stunden vor dem Abflug ein da ich sicher war, dass der Schalter erst 3 Stunden vorher öffnen würde. Tatsächlich herrschte bereits voller Betrieb und ich konnte nach kurzer Wartezeit an einem der beiden Business-Schalter einchecken. Auf der Strecke JNB – ADD – (ARN) – OSL war alles klar, den Koffer bis Wien zu schicken, schien der Dame zunächst unmöglich da es ein anderes Ticket wäre. Nach einigen sehr freundlichen Worten meinerseits holte sie einen Supervisor. Ich konnte die beiden dann doch davon überzeugen, dass OSL – VIE kein Domestic Flight ist (bei dem laut deren Aussage ein durchchecken unmöglich wäre). Die nächste Sorge galt dem Gewicht meines Koffers, welcher aufgrund einiger Mitbringsel nun 27kg wog – und laut Ticket flöge ich OSL – VIE doch Economy. Ich erklärte, dass ich eine Goldkarte hätte und ein bestätigtes Upgrade und ich gerne meine OS – Bordkarte auf dem Ipad herzeigen könne. Schlussendlich gelang es aber doch, den Koffer bis Wien zu schicken. Die Sicherheitskontrolle dauerte über eine halbe Stunde da für eine Schlange von wohl 100 Menschen nur eine von 7 vorhandenen Positionen geöffnet war. Knapp bevor ich vorne war, öffnete eine zweite Kontrolle. Prioritiy war hier nicht vorgesehen. 
Lounge 8 Zunächst suchte ich die empfohlene SAA Premium Lounge auf. Das Ambiente war sehr großzügig und edel – die weitläufige Lounge hat mir gut gefallen. Auch einen Kinderspielbereich und einen Raucherraum gab es. Sehr umfangreich und lecker war das Angebot an Salaten und kalten Speisen. Das warme Angebot war nicht sehr groß aber durchaus in Ordnung. Getränke – selbst alkoholfreie – gab es nur von der Bar. Auf Nachfrage bekam ich dort immerhin auch ein Glas Champagner. Trotzdem nicht ideal wenn man sich für jedes Getränk an die Bar begeben muss. Positiv ist zu erwähnen, dass an der Bar auch frischer Cappuccino gebraut wird. In die direkt daneben liegende Moshonzha Lounge hätte ich mit meiner Diners Card Einlass bekommen; ein Blick durch die Fensterscheiben zeigte mir aber, dass ich hier nichts verpassen würde. Als weitere Star Alliance Lounge war die Shongololo - Lounge angegeben, welche in unmittelbarer Nähe des ausgewiesenen Boardinggates war. Auf der Star Alliance Homepage war auch die Virgin Clubhouse Lounge als Partnerlounge verzeichnet, diese lang zwar am anderen Ende der Gates, ich wollte mir diese aber trotzdem ansehen. Leider stand ich vor verschlossenen Toren da sich die (nicht angeschriebenen) Öffnungszeiten wohl an den Flugzeiten der zugehörigen Airline orientierten. Direkt daneben fand ich eine Bidvest Premier Lounge welche groß auch als Lounge für Qatar Airways angeschrieben war. Ich entdeckte dann ein Diners Schild und zu meiner großen Verwunderung eines von Ethiopian Airlines. Als ich mit meiner ET-Boardkarte samt Goldkarte Einlass begehrte, wurde ich auf die SAA-Lounge verwiesen mit dem Hinweis, dass es sich um keine Star Alliance Lounge handeln würde. Nach meinem zaghaften Hinweis, dass ich eine ET-Business-Bordkarte habe und außen doch ET angeschrieben wäre, starteten die Damen noch einen Versuch mich in Richtung SAA abzuschieben da diese Lounge doch näher beim Gate wäre. Schließlich durfte ich aber doch hinein. Das Ambiente war bei weitem nicht so vornehm und großzügig wie bei SAA. Getränke gab es umfangreich zur Selbstbedienung, aber keine Sprudelware. Das Speisenangebot war ebenso großzügig; ich zählte alleine schon 13 unterschiedliche, jeweils einzeln abgepackte, Käsesorten. Kurios war ein Österreichischer Rindfleischsalat, den ich so in Österreich eigentlich noch nie gesehen habe. Als ich dann in Richtung Shongololo – Lounge starten wollte, warf ich aus Gewohnheit einen Blick auf die Anzeigetafel um feststellen, dass das Gate klammheimlich von A12 (nahe bei den anderen Lounges) auf A4 (direkt bei dieser Bidvest Lounge) geändert wurde. Somit verzichtete ich auf den zeitaufwändige Besuch der letzten Lounge auf meiner Liste.
Boarding 3 Ungewöhnlich unorganisiert. Direkt am Gate war keinerlei Schalter oder Personal zu finden. Schließlich kam eine Dame um lautstark BUSINESS CLASS FAMILIES STAR GOLD zu rufen – kontrolliert wurde das nicht. Ein Stockwerk tiefer stand dann ein Wagen mit Bordkartenscanner; keine gute Lösung da man ja vielleicht doch einmal vor dem Boarding eine Auskunft brauchen könnte. An Bord wurde mir keine besondere Aufmerksamkeit zuteil. Anhand der fehlenden Wasserflasche auf meinem Nebensitz konnte ich zu meiner großen Freude erahnen, dass der Sitz trotz der zu mindestens 80% recht gut gefüllten Kabine leer geblieben war.
Gepäck 6 Durchgecheckt bis Wien – für die mühsamen Diskussionen gibt es einen Abzug.
Pünktlichkeit 7 rund 30 Minuten zu spät ohne Information aus dem Cockpit

Bewertung: In der Luft

Note
Sitzkomfort 4 Anordnung 2-2-2; natürlich nicht so komfortabel wie 1-2-1 bei QR. Im direkten Vergleich zum vorigen Flug in der B787 erscheinen diese Sitze im Airbus A350 moderner, die Ablagen waren aber beim amerikanischen Mitbewerber für mein Empfinden durchdachter und großzügiger. Leider kann man den Tisch hier nur als Ganzes heraus klappen und nicht auf die Hälfte zusammenlegen. Fairerweise muss bei der Jammerei über eine 2-2-2 – Anordnung auch bedacht werden, dass beispielsweise BA ihre reisenden Ölsardinen in grausamer Art und Weise platzsparend und teilweise gegen die Flugrichtung verschachtelt. Dagegen sind diese ET-Flüge natürlich der pure Luxus. Einen Abzug gibt es dafür, dass die Fußstütze nicht einwandfrei funktionierte und immer wieder nach unten rutschte. Ich hätte mich natürlich auf den Nebensitz umsetzen können. Abzug für den defekten Sitz im recht neuen Flieger. 
Unterhaltung 5 Zeitgemäßes IFE. Kein Internet, Auswahl an englischsprachigen Magazinen. Das IFE startete mehrmals neu. Die Stromversorgung am Sitz funktionierte nicht. Nach 3 Nachfragen und verstreichen der halben Flugzeit – mein Laptop war schon im Stromsparmodus – wurde das Problem dann behoben.
Sauberkeit 6 Tisch nicht sauber, Verpackungsmaterial in der Ablage
Service 1 Offenbar schwankt die Motivation der Crews bei ET doch sehr stark. Oder sind die Damen bei den Return-Flügen immer demotiviert und genervt? Bereits der schläfrige und gelangweilte Gesichtsausdruck bei der Sicherheitsunterweisung sprach Bände – vorweg: dieses Flugerlebnis mit ET hat mich dazu bewogen, nach vielen Jahren wieder einmal eine Beschwerde zu schreiben. Das letzte Mal geschah dies im Jahr 2010 auf einem LH-First Flug BKK-FRA – diese Bewertung mit einem Ergebnis von 4.04 ist übrigens die mit Abstand meistgelesene meiner vielen Bewertungen auf dieser Seite (6898 views). Ich bin nicht streitsüchtig, auf Reisen flexibel und anpassungsfähig und toleriere Schwächen, abhängig von Routen oder auch persönlichen Befindlichkeiten von Crew-Mitgliedern. Dieses Flugerlebnis insgesamt, bestärkte mich aber darin, ein ausführliches Email an ET zu schreiben (durchaus auch unter Erwähnung der vielen positiven Seiten dieser Airline). Mal sehen, was hier retour kommt. Dass der Champagner vor dem Start nicht nachgefüllt wurde, ist sicher kein Mangel bei fast voller Kabine. Der Aperitif-Campari wurde ohne den sonst immer bei ET vorhandenen schönen Zuckerrand geliefert. Auch keine Katastrophe. Als die Vorspeisen geliefert wurden, fragte ich, ob es auf diesem Flug keine Speisekarten gäbe (was ja durchaus vorkommen könne). Dialog: YOU DID NOT GET ONE? … NO, MADAM, I THINK, NO ONE GOT ONE … darauf Stopp der gesamten Auslieferung der Vorspeisen und hektische Verteilung der doch noch hervorgekramten Menükarten. Auch sonst zeigte die Crew keinerlei Bemühungen um den Passagier. Man ging durch die Reihen wie die Fiaker –Pferde in der Wiener City mit Scheuklappen um nur nicht rechts oder links schauen zu müssen. Bei einer aktiv vorgebrachten Bitte um weiteren Wein wurde das leere Wasserglas ignoriert… naja, ich hätte ja auch um Wasser bitten können… als ich nach Salz und Pfeffer fragte, wiederholte sich das Speisekarten-Spektakel. YOU DID NOT GET ONE? … NO, MADAM, I THINK NO ONE GOT ONE … Stopp des Service und eine Dame kam mit einem Tableau voller Salz- und Pfefferstreuer und verteilte diese an die Reisenden. Wie können solche (wenn auch nicht weltbewegenden) Fehler passieren wenn man tagtäglich diesen Beruf ausübt? Nachdem das Dessertgeschirr abserviert wurde, räumte man wortlos auch das leere Wasserglas weg. BOTSCHAFT: ESSEN VORBEI, SERVICE VORBEI, GIB RUHE, DU NERVIGER PASSAGIER… an dieser Stelle wurde ich dann lästig – ich tat etwas, was ich heuer wohl erst einmal tun musste bei rund 50 Einzelflügen … ein Druck auf den Klingeltaster mit der frevelhaften Bitte um etwas Wein und Wasser … die Hemmschwelle dafür liegt bei mir recht hoch … aber irgendwann reicht es.
Speisen 2 Man versteht, wenn das Catering von sehr exotischen oder unterentwickelten Destinationen nicht hochwertig ist. Dass es in Südafrika aber sehr gutes Essen gibt, habe ich selbst erlebt. Die Vorspeise deckte sich überhaupt nicht mit der Ankündigung in der Speisekarte (vielleicht wurde diese deshalb zurück behalten?) – 3 trockene und kalte Stück Rindfleisch mit Paprika und Kohl. Von karamellisierten Linsen oder Reis keine Spur. Das Gebäck steinhart, eiskalt und staubtrocken – einen Wärmeofen dafür wird ein A350 ja wohl eingebaut haben? Als Salat wurde kalter und geschmacksneutraler Erbsenreis zugemutet. Laut Karte SAFRON RICE WITH PAN FRIED EGGPLANT. Ich übersetze Eggplant mit Melanzani und nicht mit Erbsen. Außerdem sollte Salat doch erfrischend und knackig sein? Zu Hause essen wir Erbsenreis (auf Österreichisch Risipisi) am liebsten zu gebratenen Knackern (die wohl in D+CH auch anders genannt werden… Augsburger heißt die Übersetzung wohl). Als Hauptgang wurde Huhn, Rind und Kürbis-Couscous angeboten. Leider kein Fisch. Dass es den leckeren Ethiopian National Dish leider nur Outgoing gibt, habe ich schon gelernt. Das Rind war wohl an Altersschwäche gestorben, so schmeckte es zumindest. Vom Mais war keine Spur, und Spicy war es auch nicht, da bin ich aber wohl kein Maßstab. Wer den Hintergrund zu der gelben Chili auf dem Foto wissen will, möge meine Bewertung ADD-JNB lesen. Käse zum Dessert, immerhin vom Wagen frisch angerichtet, aber die 4 Sorten unterschieden sich nur durch Farbe und Konsistenz – der nichtssagende Industriegeschmack war identisch. Ich will aber nicht unverschämt sein, ich fliege ja nicht Swiss First sondern ET innerafrikanisch. Positiv waren die frischen Früchte.
Getränke 5 Aus der hart erkämpften Karte war zu entnehmen, dass wieder Champagner, Prosecco, 4 Weißweine, 3 Rotweine und ein Portwein geladen waren – eine nette Auswahl; ich beschränkte mich – abgesehen vom Champagner – auf die vorzüglichen äthiopischen Weine sowie den Portwein zum Käse. Der homöopathische Umgang mit den alkoholhaltigen Getränken bringt einen Abzug. Ich darf doch selbst entscheiden, wann meine persönliche Fastenzeit beginnt – wie jedes Jahr am 1.1. für 6-8 Wochen und nicht an Bord von ET808.
Toiletten 8 4 Toiletten für bis zu 36 Gäste sind wohl auch bei voller Auslastung ausreichend. Die von mir benutzte vordere Toilette war von akzeptabler Größe – im Angebot waren 2 Cremes und Feuchttücher. (die hinteren beiden Toiletten werden wohl auch von Eco benutzt, es kam aber nie zu Wartezeiten)
Extras 3 Amenity Kit mit durchaus brauchbarem Inhalt. Socken, Augenbinde, Zahnbürste, Ohrenstöpsel, Haarbürste, Lippenbalsam, ein sehr sinnvoller Zahnseide-Stick sowie der gut brauchbare und oft nicht vorhandene Kugelschreiber. Diesmal zur Abwechslung in Gelb. Entscheidet der Zufall über Rot-Grün-Gelb? Decke und Kissen am Platz. Die sonst übliche Schokolade wurde nicht verteilt; am Weg zum WC auf der anderen Seite sag ich aber, dass sich die Crew daran bedient hatte... dafür ein kräftiger Abzug - auch hatte ich am Hinflug wie auch auf sonstigen ET-Flügen mindestens 2 heiße Tücher; hier nur eines


Bewertung: Sonstiges

  Note
Preis/Leistung 10 Error Fare auf OSL – (ARN) – ADD – JNB und retour … perfekt zum Abschluss der heurigen SEN – Verlängerung zum Schnäppchenpreis. Diesen verrate ich hier nicht, aber deutlich günstiger als der normale Eco – Tarif. Obwohl man dies wohl nicht tun sollte, habe ich einmal um 3h Nachts beim verschlafenen Toilettengang auf mein Mobiltelefon geschaut und diese Errorfare gesehen… in Sekunden war ich hellwach und habe sogleich noch mitten in der Nacht gebucht … um 7h Morgens war es schon wieder vorbei mit dem Fehlertarif. Danke Ethiopian! .. hier gibt es trotz der traurigen Leistung fairerweise 10 Punkte … 
Sicherheits-
empfinden
5 Grundsätzlich im recht neuen A350 einwandfrei. Dass aber bei einer Dame auf 2H das halb volle Champagnerglas während des Starts am Platz stehen blieb, war schon sehr ungewöhnlich – an sich keine Katastrophe, aber wohl ein Hinweis auf mangelhafte Professionalität bzw. Ausbildung der Crew.


Flugbewertung Bilder

Lounge


SAA

SAA

SAA

SAA

SAA

SAA

SAA

SAA

SAA

SAA

SAA


SAA

SAA

BIDVEST

BIDVEST

BIDVEST

BIDVEST

BIDVEST - wer sowas als Österreichischen Rindfleischsalat bezeichnet würde ich gerne wissen

BIDVEST

BIDVEST

BIDVEST

BIDVEST

Vor verschlossener Türe beim Virgin Atlantic Clubhouse

BIDVEST

Von der Bedeutung dieses Schildes musste ich die Damen erst überzeugen

BIDVEST

BIDVEST ungewöhnliches aber sicherlich hygienisches Käseangebot

BIDVEST

BIDVEST Lounge - 13 abgepackte Käsesorten sind schon eine Leistung

BIDVEST

Bidvest Premier Lounge

BIDVEST

SAA

Moshonzha Lounge

SAA

Moshonzha Lounge

SAA

SAA Premium Lounge

SAA

SAA
 

Kabine/Sitz




 

Speisen/Getränke


zum Glück konnte ich den freien Nebentisch als Ablage nutzen um meinen Platz frei zu bekommen

Wir essen sowas als Beilage aber nicht als kalten Salat

Trocken trocken trocken

staubtrocken und steinhart

Aperitiv ohne den bei ET üblichen Zuckerrand

Ausdeckung zum Hauptgang mit wiederum sinnloser Lieferung von Ketchup, Senf und Mayo

Auf Anfrage ausgegebener Luxusartikel

Begrüßung an Bord ... immerhin das Glas zu mehr als der Hälfte gefüllt

Ausdeckung zur Vorspeise

Das arme Beef welches nach hoffentlich erfülltem Leben in hohem Alter friedlich entschlafen sein dürfte

Die leeren Gebinde sind ja wirklich fast durchsichtig und können daher durchwegs über Stunden übersehen werden

Käse ansprechend anzurichten ist sicherlich zuviel verlangt.

Nach meiner Initiative erhielten alle Gäste sogar die Menükarte

Nur keine Eile

Nur keine Hektik beim Service

Schleppend langsame Vorbereitung in der Bordküche

Toilette


 

Extras


Sinnvolles Amenity Kit in leuchtendem Gelb

Air Angola

Blick auf den A350 beim Boarding

Die südafrikanische Kennung wird mir wohl Aufschluss gewähren

Ein Boardinggate ohne Personal und ohne Empfangstisch ist schon ungewohnt

exotische Farbgebung

was macht ein BA Kurzstreckenflieger in JNB?

Was ein BA Kurzstreckenflieger in JNB macht, werde ich auch noch heraus finden

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