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Airline Bewertung Lufthansa Cityline Economy Class Flug

     
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Gesamtbewertung


6.82
 
Am Boden  6.95
Check In 4.00
Lounge 8.00
Boarding 7.00
Gepäck 8.00
Pünktlichkeit 9.00
 
In der Luft  3.51
Sitzkomfort 2.00
Unterhaltung 4.00
Sauberkeit 9.00
Service 3.00
Speisen 6.00
Getränke 6.00
Toiletten -
Extras 1.00
 
Sonstiges  10.00
Preis/Leistung 10.00
Sicherheitsempfinden 10.00



Bydgoszcz nach Frankfurt  -  Economy Class

Lufthansa Cityline Economy Class Flugbewertung von maustravel wurde 266 mal gelesen

Airline von nach Datum Klasse Flugnr. Flugzeugtyp Sitzplatz
Lufthansa Cityline Bydgoszcz Frankfurt 07.2018 Economy Class LH1383 CRJ 900 5 F


Bewertung: Am Boden

Note
Check-In 4 Die zwei Check-In-Schalter öffneten exakt 2 Stunden vor Abflug. Da ich sehr zeitgerecht am kleinen Flughafen von Bromberg eintraf, war das für mich kein Problem, und die Wartezeit tendierte gegen Null. Vielleicht wäre es ein Vorteil gewesen, wenn die beiden lokalen Servicefachkräfte, die schon ihrer Kundschaft harrten, in dieser Zeit einmal ihre Computer auf Funktionsfähigkeit überprüft hätten – so stellten sie erst nach Entfernung der Absperrbänder fest, dass da einiges im Argen lag. Mir konnte man wenigstens noch über einen Umweg eine Bordkarte drucken – Gepäck einzuchecken und mit einem Label zu versehen, war wohl nicht möglich. Leider war auch eine Sitzplatzwahl nicht vorgesehen – Auskunft: „der Flieger ist voll – Sie haben 5F“. Nun ja. Immerhin bestätigte man mir auf Nachfrage, dass eine Lounge vorhanden wäre – und ich auch Zugang hätte. 
Lounge 8 Nachdem die Sicherheitskontrolle durchlaufen war (auch hier funktionierte der Zugang mit den Bordkartenlesern zunächst nicht) machte ich mich auf die Suche nach der Lounge. Tatsächlich gab es einige kleinere Hinweisschilder, die letztlich aber vor verschlossenen Türen endeten. So fragte ich also in der kleinen öffentlichen Restauration nach – und in der Tat wurde mir nach Vorlage meines Goldkärtchens nicht nur gleich ein Getränk angeboten, sondern auch eine Tür zu einem kleinen Sonderbereich aufgeschlossen. Wunder konnte man hier natürlich nicht erwarten, aber es gab kleine angepackte Knabbereien und einen Kühlschrank, der mit kleinen Flaschen Bier, Wein und Prosecco gut gefüllt war. Der Zugriff hierauf wurde ausdrücklich erlaubt. Zudem gab es ein gut funktionierendes Internet, einen schönen Blick auf das kleine Vorfeld und eine großzügige, saubere Toilette. Ich fand den recht exklusiven Aufenthalt (sonst hatte sich nur ein amerikanisches Pärchen hierher verirrt) sehr angenehm.
Boarding 7 Umlaufbedingt hatte der kleine Jet in Bromberg über eine Stunde Pause. Das Boarding begann – wie auf dem Bildschirm in der Lounge angezeigt – 20 Minuten vor Abflug, und der Fußweg zur Maschine war kurz. Die Begrüßung an Bord wäre wohl am besten mit den Worten „fand statt“ zu beschreiben.
Gepäck 8 Meine kleine Tasche konnte ich problemlos im kleinen Gepäckfach über dem Sitz unterbringen.
Pünktlichkeit 9 Es ging pünktlich los, und wir waren eigentlich auch pünktlich in Frankfurt. Dann teilte man und allerdings eine Parkposition fast auf der A5 zu – weiter Richtung Osten wäre es nicht gegangen. So hieß es also ab in den Bus – alle über die eine kleine Flugzeugtreppe. Das dauerte seine Zeit und wurde zum Schluss noch von den Bemühungen einer gehbehinderten älteren Dame gekrönt, die mühsam versuchte, die steilen Stufen irgendwie zu bewältigen. Ist für so etwas wirklich keinerlei Hilfestellung vorgesehen? Letztlich erreichten wir nach längerer Busfahrt den Bereich A des T1 mit etwa 15 Minuten Verspätung.

Bewertung: In der Luft

Note
Sitzkomfort 2 Die Sitzplatzverteilung kann man eventuell als „unglücklich“ bezeichnen – man könnte es aber auch drastischer ausdrücken. Normalerweise ist es ja eine nette Geste, den Platz neben einem Senator frei zu halten. Noch netter und vernünftiger finde ich es, den Platz neben einer Mutter mit Kleinkind (ohne Sitzplatzberechtigung) frei zu halten, damit sie das Kind während des Fluges dort vielleicht einmal absetzen kann. Wenn man dann allerdings bei durchaus nicht ausgebuchter Maschine mit einer Menge freier Plätze die Mutter neben den Senator setzt, ist das für mich schon irgendwie eine doppelte Fehlleistung (bitte nicht missverstehen, ich möchte hier keinen Anspruch auf eine freien Sitzplatz neben mir erheben – nur die Kombination halte ich irgendwie für bedauerlich). Schlecht (oder Pech) war zusätzlich, dass die Dame eher eine 1,5 Person (ich weiß: Glashaus ;-) ) war; gut und Glück war, dass das doch schon etwas größere Kind ausgesprochen brav war und von seiner Mutter unentwegt unterhalten und betreut wurde. Eng war es dennoch (zumal ich meine Schulter rechts in kein Fenster legen konnte), und als mein Vordermann auch noch seinen Sitz bedingungsgemäß zurücklehnte, kam bei mir doch ein gewisses „Sardine in der Dose Feeling“ auf. 
Unterhaltung 4 Ich hatte noch eine Zeitung dabei, wobei mir das Umblättern doch schon etwas schwer fiel. Bordseitig war außer dem LH-Magazin nichts vorgesehen.
Sauberkeit 9
Service 3 Es wurde das Brot verteilt, und anschließend gab es wenig charmant ein Getränk vom Wagen (sonst wird ja zum Wein oft auch noch ein Wasser angeboten). Auf dem Rückweg schenkte die Dame den Passagieren keinen Blick und entschwand hurtig hinter dem Vorhang, der die (nicht besetzte) Mini-C vom Rest der Welt abtrennte – sie wurde dann nicht mehr gesehen.
Speisen 6 Käse oder Rindfleisch-Pastrami – warum sollte es zurück etwas anders geben, als hin?
Getränke 6 Der Getränkewagen war nach LH-Norm beladen.
Toiletten - Man hätte ungestraft sogar die vordere besuchen können – ich habe es nicht getan.
Extras 1 Extras im positiven Sinne habe ich nicht erwartet – negative Extras wie eine unfreundliche Crew und eine dilettantische Sitzvergabe lassen das Pendel hier aber ganz nach links ausschwingen.


Bewertung: Sonstiges

  Note
Preis/Leistung 10 Die Mängel während des Fluges wurden durch den exzellenten Preis und zwei angenehme Loungebesuche vor und nach dem Flug mehr als wettgemacht. 
Sicherheits-
empfinden
10 Auch wenn der Kapitän meines Vertrauens Basil sich ob des Angebotes ECO-Light dieses Fluges schmählich verweigert hat, habe ich mich sicher gefühlt – obwohl auch auf diesem Flug jedwede Ansage aus dem Cockpit Fehlanzeige war. Ob man diesen Punkt bei CityLine aus dem Aufgabenkatalog der Piloten gestrichen hat? Kostengründe können hierfür wohl kaum herangezogen werden?


Flugbewertung Bilder

Lounge









Kabine/Sitz





Speisen/Getränke


 

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