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Airline Bewertung Lufthansa Business Class Flug

     
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Gesamtbewertung


7.42
 
Am Boden  8.15
Check In 9.00
Lounge 9.00
Boarding 6.00
Gepäck 7.00
Pünktlichkeit 9.00
 
In der Luft  5.12
Sitzkomfort 4.00
Unterhaltung 3.00
Sauberkeit 10.00
Service 7.00
Speisen 3.00
Getränke 10.00
Toiletten -
Extras 6.00
 
Sonstiges  9.00
Preis/Leistung 8.00
Sicherheitsempfinden 10.00



Frankfurt nach Sofia  -  Business Class

Lufthansa Business Class Flugbewertung von maustravel wurde 281 mal gelesen

Airline von nach Datum Klasse Flugnr. Flugzeugtyp Sitzplatz
Lufthansa Frankfurt Sofia 10.2019 Business Class LH1430 A 320neo 3 A


Bewertung: Am Boden

Note
Check-In 9 Es gab doch ein wenig Wartezeit, da von den 3 F-Schaltern 2 offensichtlich mit so schwierigen Fällen beaufgabt waren, dass die Verursacher dort immer noch standen, als ich schon wieder entschwand (und das, obwohl vor mir – auch dank eines inzwischen eröffneten 4.Schalters – noch zwei weitere Parteien abgefertigt wurden). Die junge Dame dort fragte mich nach meiner Senator Karte und erläuterte mir ob meines erstaunten Blickes (die hatte ich dort nun wirklich noch nie vorzeigen müssen), dass dies für sie der einfachste und schnellste Weg sei, um an alle Informationen hinsichtlich meines Fluges zu gelangen – sic! Entsprechend fix wurde mein Koffer auf die Reise geschickt, ich bekam meine Bordkarte und wurde und wurde mit den besten Wünschen flugs entlassen. 
Lounge 9 Der Weg zur Lounge war nicht nur weit, sondern auch mehr als mühsam. Der Abflug sollte von B 20 erfolgen – dies ist schon im Bereich B hinter der Passkontrolle (logisch – Bulgarien gehört ja auch nicht zum Schengen-Raum). Dort angekommen staute es sich schon vor zwei automatischen Einlasskontrollen: rechts Fast Track, links ohne genaue Bezeichnung wohl der Rest. Nachdem dieses Hindernis überwunden war, vereinten sich die Ströme wieder – genial. Ich fragte dann einen herumstehenden Mitarbeiter, wie das denn nun mit Fast Track weitergehen sollte, und er meinte eigentlich gar nicht, aber ich könnte einige Meter weiter eine für mich derzeit noch nicht sichtbare Öffnung in den Absperrbändern benutzen und mich dann bei First/Business anstellen. Ich tat wie geheißen – und die Schlange war dort tatsächlich nicht ganz so lang. Dass es trotzdem länger dauerte lag dann zwar überwiegend, aber nicht nur an FRAPORT – ein wenig vor mir schaffte es doch tatsächlich ein Mitreisender westlicher Herkunft nach dem endlich erfolgten Auflegen seines großen Rucksacks, aus diesem noch mehrere große Wasserflaschen und einige gefüllte Thermoskannen hervorzuzaubern – jeweils auf Nachfrage und mit unverständiger Diskussion. Wiederum stellte sich mir die Frage: warum werden solche Fälle nicht an Spezialisten übergeben, sondern müssen den ganzen Betrieb aufhalten? An jeder Kontrolllinie sind mindestens 8 uniformierte Personen (meist minder) beschäftigt – warum kann sich von denen keiner solcher flugtechnisch minderbemittelter Personen annehmen? Die (neu organisierten) Sicherheitskontrollen sind leider kein Stück besser geworden – ganz im Gegenteil. Hier fehlt es wirklich nicht an Personal (wie oft dargestellt) – die Kontrolleure (die sich ja selbst in Tarifverhandlungen als hoch befähigt bezeichnen) müssen nur effektiver eingesetzt werden. Dann müssten nicht 4 von 8 relativ nutzlos rumstehen, sondern könnten weitere ungenutzte Kontrolllinien besetzen und den Durchfluss damit verdoppeln. Ich fliege nun wirklich viel – aber mehr als 4 Personen sind pro Spur nun international wirklich unüblich – möge man mir erklären, warum das in Frankfurt 8 sein müssen – und bei dieser Gelegenheit kann man mir auch gleich erläutern, warum es gerade einmal 4 (vier) automatische Passkontrollen gibt (in Madrid oder Rom sind das 20 bis 25)? Und wenn mir jetzt jemand erzählt, dass hinter jeder Station ein Bundesbeamter sitzen muss (was der Fall ist), dann verhau ich den ;-). Zorn aus – und Entschuldigung, dass dies mit Lounge nun eigentlich gar nichts zu tun hat. Die (in diesem Falle die Senator Lounge bei B 46) war nämlich ganz nett, und am frühen Nachmittag war es auch erfreulich ruhig. Das Essen hatte man ein wenig auf Oktoberfest abgestimmt (obwohl ich nicht weiß, ob Reibekuchen mit Apfelmus nun wirklich eine Münchener Spezialität sind), es gab auch passendes Bier dazu. Aus meiner Sicht weiterhin ein Minuspunkt: deutsche Fluggesellschaft, deutscher Flughafen – kein deutscher Sekt. Ich habe ja überhaupt nicht dagegen, wenn daneben noch ein italienischer und/oder französischer Kollege steht, aber so?
Boarding 6 Beim Aufbruch in der Lounge vergewisserte ich mich noch einmal, dass es wegen meines Abflugs keine Neuigkeiten geben würde – am Gate angekommen, hörte ich gerade noch die Ansage, dass sich das Einsteigen „wegen später Ankunft der Maschine“ um 15 Minuten verschieben würde. ¬ Das konnte man vorher natürlich nicht wissen. Als es dann losging, durften die Priority-Gste nicht etwa dort durch die Kontrolle, wo eine große bunte Anzeigetafel ihnen dies verheißen und wo sie sich hoffnungsfroh aufgereiht hatten, sondern ganz auf der anderen Seite, und – hurra – da war er wieder: der anscheinend unvermeidbare Frankfurter Knubbel. Die Begrüßung an Bord war sehr freundlich; ein Getränk vor dem Start (ich hatte letztlich mehrfach gehört, dass so etwas jetzt angeboten werden würde) war aber nicht vorgesehen.
Gepäck 7 Der Koffer kam in Sofia nach ein wenig Wartezeit im geordneten Mittelfeld unversehrt an. Sein orangener Anhänger hatte ihm keine Vorteile gebracht.
Pünktlichkeit 9 Natürlich konnte es nicht pünktlich losgehen, und trotz hurtigen Fluges waren wir etwa 15 Minuten zu spät am Gate in Sofia.

Bewertung: In der Luft

Note
Sitzkomfort 4 Ich hatte bei voller Maschine eine ganze Reihe für mich, sonst war es Y pur. Aber das wusste ich ja vorher. 
Unterhaltung 3 Blieb auf das Bordbuch beschränkt, da man den Neos ja das Internet wegen möglicher Schieflage entzogen hat.
Sauberkeit 10 Der A 320neo D-AINM war gerade mal ein Jahr alt und trug den Namen Freising
Service 7 Der Service war nett und freundlich, aber ein wenig dreigespalten: Erst tat sich lange nichts, dann marschierten 2 junge Damen mit den Stullen im Pappkarton nach hinten, kamen zurück und starteten mit den Getränkewagen nach hinten (auch dies wohl ein Ergebnis der konsequenten Gewichtsverlagerung nach vorne). Erst danach verteilte eine weitere junge Dame das Tablett mit der kleinen Speise, und wieder eine Weile später wurde dann auch ein Getränk angeboten. Ich würde in Business eigentlich befürworten, dass es zuerst ein Getränk gibt und dann das Essen – aber das sieht das LH-Konzept wohl nicht vor. Danach verschwanden der Purser und seine weitere Mitarbeiterin zur Unterstützung nach hinten, und als sie wieder zurückkamen, standen auf einmal alle 4 Servicekräfte mit zwei Wagen in der kleinen (3 Reihen) C und fragten nach weiteren Getränkewünschen. Danach war der Service dann eher beendet – der sehr nette Purser, der mich sogar mit Namen ansprach, brachte mir aber dennoch gerne ein weiteres Glas Sekt.
Speisen 3 Die auf diesem Flug angebotene kleine kalte Mahlzeit konnte meine Begeisterung nicht erwecken. Das Fleisch schmeckte undefinierbar säuerlich – es soll Hähnchen gewesen sein, und auch die Beilagen haben mir nicht gemundet. So blieb es bei einem frischen Brötchen mit Buttter und einem kleinen Nachtisch.
Getränke 10 Wie fein: der für mich entkorkte Sekt stellte sich als Winzersekt aus der Pfalz von Motzenbäcker heraus. Damit war ich nun wieder zufrieden.
Toiletten - Nicht besucht, aber da der Vorhang nach hinten nicht geschlossen wurde, fand ein reger Tourismus dorthin statt – und wirklich nicht nur, wenn der Weg nach hinten durch einen Getränkewagen versperrt war.
Extras 6 In einer Verimi Reklame befand sich ein recht großes Stück LH-Schokolade und natürlich war auch der Pfälzer Sekt ein gern genommenes Extra für mich.


Bewertung: Sonstiges

  Note
Preis/Leistung 8 Der Flug in M hatte ursprünglich mit Gepäck ca. 64.- Euro gekostet. Ich hatte ihn dann mit 20.000 Meilen nach C aufgewertet. 
Sicherheits-
empfinden
10


Flugbewertung Bilder

Lounge
















 

Kabine/Sitz






 

Speisen/Getränke




 

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