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Airline Bewertung Lufthansa Business Class Flug

     
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Gesamtbewertung


8.53
 
Am Boden  7.60
Check In 6.00
Lounge 8.00
Boarding 6.00
Gepäck 10.00
Pünktlichkeit 8.00
 
In der Luft  8.00
Sitzkomfort 8.00
Unterhaltung 9.00
Sauberkeit 9.00
Service 7.00
Speisen 8.00
Getränke 8.00
Toiletten 8.00
Extras 9.00
 
Sonstiges  10.00
Preis/Leistung 10.00
Sicherheitsempfinden 10.00



Frankfurt nach San Francisco  -  Business Class

Lufthansa Business Class Flugbewertung von maustravel wurde 1476 mal gelesen

Airline von nach Datum Klasse Flugnr. Flugzeugtyp Sitzplatz
Lufthansa Frankfurt San Francisco 01.2018 Business Class LH 454 A 380 22 A


Bewertung: Am Boden

Note
Check-In 6 Die Bordkarte für den Flug hatte ich schon – leider gestaltete sich das Umsteigen etwas langwierig, da am Übergang vom A in den Z Bereich eine lange Schlange vor der Ausreisekontrolle stand. Dummerweise (ich steige eben in Frankfurt relativ selten um) bemerkte ich auch etwas spät, dass es auf der rechten Seite einen gesonderten Zugang für F/C Passagiere gab. Dort wurden die Pässe vorkontrolliert und man anschließend zur offiziellen Passkontrolle durch die Bundespolizei entlassen (die natürlich zur Hauptreisezeit mit vielen Abflügen nicht alle Schalter geöffnet hatte). Bemerkenswert vielleicht noch, dass es für die USA- Flüge weder eine gesonderte Sicherheitskontrolle, noch eine irgendgeartete sonstige Sonderbehandlung gab. 
Lounge 8 Bedingt durch die vorangegangene Wartezeit konnte ich nur einen kurzen Blick in die Senator Lounge im Z Bereich werfen. Zudem gab es am gemeinsamen Eingang zu den beiden LH Lounges (Business und Senator) noch einen größeren Stau, da erstaunlich viele Reisende wegen eines (nicht gewährten) Einlasses diskutierten und den Zugang blockierten. Zur Lounge als solcher habe ich keinen großen Unterschied zu der darunter im A Bereich festgestellt. Ausstattung und Angebot waren naheezu identisch.
Boarding 6 Dafür, dass an diesen Z Gates die großen Flieger von LH (also A 380 und B 747) abgehen, sind sie mit wenig Liebe zum Detail geplant. Wenn schon in der Tiefe kein Platz für 500 Menschen zum Aufreihen vor dem Einsteigen ist, sollte man diesen vielleicht in der Länge (vielleicht gar mit einer entsprechenden Beschilderung und kanalisierenden Absperrbänder) schaffen. Dann hätten nicht nur die Gäste, die zu weiter entfernten Flugsteigen durchgehen wollen, eine faire Chance, sondern auch sonst wäre eine gewisse Ordnung gegeben. So bildeten sich mäandernde Schlangen, bei denen niemand genau wusste, wo gerade das Ende war, und das Passieren eines solchen Knäuels war nicht ganz einfach. Rein organisatorisch ist da noch viel Platz nach oben! Nachdem dann (um einiges nach der angegebenen Zeit) der Startschuss gefallen war, durfte ich über den Finger für das obere Stockwerk den A 380 betreten und meinen Platz einnehmen. Nachdem alle Gäste Platz genommen hatten, stellte sich eine junge Flugbegleiterin bei mir und meinem Sitznachbarn namentlich vor, sprach uns auch (das einzige Mal während des gesamten Aufenthaltes an Bord) mit Namen an und erklärte sich für uns zuständig. Planmäßig gab es dann ein Begrüßungsgetränk (in meinem Falle einen Sekt) – ein Nachschenken war im Ablaufplan nicht vorgesehen.
Gepäck 10 Der Koffer kam nach sehr schneller Einreise in SFO auch sehr bald auf das Band.
Pünktlichkeit 8 Der Abflug verzögerte sich doch um einiges. Erst fehlten einige Gäste, dann wohl noch deren Gepäck und schließlich (festhalten!) mussten wir noch ein halbes Stündchen auf den Pushback-Fahrer warten. Der Kapitän informierte (wie mir schien leicht genervt) über die Gegebenheiten. Schade, dass man nicht auf die Idee kam, während dieser fast einstündigen zusätzlichen Wartezeit vielleicht ein weiteres Getränk anzubieten. Die Ankunft in SFO war dann noch etwa 15 Minuten verspätet.

Bewertung: In der Luft

Note
Sitzkomfort 8 Der A 380 war wie fast alle LH-Flieger in C 2-2-2 bestuhlt; die Sitze waren recht bequem, und da ich einen Außensitz gewählt hatte, durfte ich mich auch über ausreichend Ablage- und Stauraum in und auf den Fächern neben mir am Fenster freuen (auf den anderen Plätzen war dieser doch etwas mager). Die Schlafposition habe ich nicht ausprobiert – total flach war möglich, aber der Fußraum schien mir doch recht schmal und verjüngte sich zudem auch noch erheblich. Zum Sitzen und Ruhen war es jedenfalls – zumal mit abgesenkter äußerer Armlehne - sehr bequem. 
Unterhaltung 9 Der Bildschirm war von normaler Größe und ließ sich blickgerecht positionieren Alles hat funktioniert, und selbstverständlich gab es ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm. Ich habe mich gewohnheitsgemäß mit der (vielleicht etwas zu verspielten) Airshow begnügt, die ich alle 30 Minuten durch einen kurzen „Touch auf den Sreen“ wiederbeleben musste. Wie ich hörte, soll es sogar Illustrierte an Bord gegeben haben.
Sauberkeit 9
Service 7 Der Service erfolgte genau nach dem vorgegebenen Ablaufschema, an das sich unsere junge Betreuerin genau hielt. Die persönliche Note kam dabei naturgemäß etwas kurz – aber immerhin: nichts falsch gemacht (wenn ich mir auch das erste – bereits vorbestellte – Getränk etwas früher als mehr als eine Stunde nach dem Start gewünscht hätte). Während der „Nacht“ (es war ja durchgehend ein Tagflug – aber die Passagiere wünschen es ja dunkel, um dann am Nachmittag ausgeruht in SFO anzukommen und anschließend die Nacht durchfeiern zu können) wurden mehrfach kleine Leckereien wie Kuchen und Schokolade gereicht, und auch ein Getränk ließ sich meist irgendwie erhaschen. Zum Ende des Fluges verabschiedete die leitende Purserin meinen Nachbarn und mich (offenbar beide wertvolle Personen) noch persönlich.
Speisen 8 Die dargebotenen Speisen waren durchweg ansprechend und schmackhaft. Zur Vorspeise hatte ich einen gepökelten Tafelspitz mit Spitzkohlsalat und grüner Soße, die leider etwas minimalistisch beigefügt war. Mein Nachbar hatte geräucherten Thunfisch gewählt, auch dieser sah gut aus, und er äußerte sich auch zufrieden. Schade, dass es die Vorspeisen nur alternativ und nicht kumulativ gab. Zur Hauptspeise (ich hatte ja auf den vergangenen Flügen in Asien genügend Fisch gehabt) wählte ich den Rinderschmorbraten mit Kichererbsen-Aprikosen-Gemüse und Pastinakenpüree – und es war einschließlich der Sauce sehr lecker. Zur Nachspeise konnte man zwischen einer Käseplatte, Eis und Obst wählen. Ich entschied mich für die „nach italienischer Tradition zubereitet Eisspezialität“ und auch diese schmeckte veredelt mit einem Portwein trotz der etwas puristischen Darbietung im Plastikgebinde sehr gut.\\r\\nVor der Landung gab es noch ein kleines zweites Mahl bestehend aus einem Chefsalat mit Caesar-Dressing, einer Linsen-Kokossuppe mit Ingwernote und einem Apfelkuchen. Auch hier konnte man insgesamt nicht murren, und speziell die Suppe (ok, eher ein Brei ;-) ) war sehr pikant komponiert.
Getränke 8 Neben dem Champagner Jacquart Brut gab es einen Oppenheimer Riesling (Rheinhessen ist ja berühmt für seine großen Rieslinge – oder verwechsele ich da etwas ;-)? ) und einen Weißburgunder aus Südtirol. Die Rotweine stammten aus Frankreich und Spanien.
Toiletten 8 Die Toiletten (innen) waren von durchaus ausreichender Größe und zwischendurch einmal sogar mit Mundwasser, Erfrischungstüchern und Rasierern ausgestattet. Später war dies Schälchen wieder entfernt.
Extras 9 Das AK entpuppte sich als ganz praktischer wieder verwendbarer Einkaufsbeutel mit dem üblichen Inhalt. Kissen und Decke befanden sich am Platz und es wurden 2x feuchte Tücher gereicht.


Bewertung: Sonstiges

  Note
Preis/Leistung 10 Sehr günstiges Angebot ab MUC. 
Sicherheits-
empfinden
10 Es schaukelte und rüttelte teilweise erheblich. Das hätte ich bei einem so großen Flieger eigentlich nicht in dieser Form erwartet. Aber ich führe das selbstverständlich nicht darauf zurück, dass auch eine Pilotin im Cockpit war ;-).


Flugbewertung Bilder

Lounge









Kabine/Sitz


LH A 380 Johannesburg in FRA





Speisen/Getränke


Champagner mit Mandeln nach dem Start

Ausdeckung mit Vorspeise

Vorspeise Tafelspitz mit Spitzkohlsalat

Hauptspeise mit Salat

Hauptspeise Rinderschmorbraten

Dessert Eisspezialität

Digestif

Pflaumenstreusel in der \"Nacht\"

2.Mahlzeit \"Soup & Salad\" (hieß auf deutsch wirklich so)

Chefsalat mit Caesar-Dressing

Linsen-Kokosnuss-Suppe mit Ingwernote und Apfelkuchen
 

Extras


AK in gepacktem Zutand

AK mit Inhalt (eine Zahnbürste gehörte auch noch dazu)

Blick von A 380 auf A 380

Kondensstreifen bei der Beschleunigung über den Wolken

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