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Airline Bewertung Thai Airways Business Class Flug

     
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Gesamtbewertung


8.11
 
Am Boden  7.65
Check In 6.00
Lounge 7.00
Boarding 7.00
Gepäck 10.00
Pünktlichkeit 10.00
 
In der Luft  7.69
Sitzkomfort 7.00
Unterhaltung 9.00
Sauberkeit 6.00
Service 10.00
Speisen 4.00
Getränke 9.00
Toiletten 7.00
Extras 8.00
 
Sonstiges  9.00
Preis/Leistung 8.00
Sicherheitsempfinden 10.00



Auckland nach Bangkok - an Heiligabend hätte es doch ein wenig besser sein können  -  Business Class

Thai Airways Business Class Flugbewertung von maustravel wurde 835 mal gelesen

Airline von nach Datum Klasse Flugnr. Flugzeugtyp Sitzplatz
Thai Airways Auckland Bangkok 12.2017 Business Class TG 942 B 787-9 15 A


Bewertung: Am Boden

Note
Check-In 6 Die Thai Schalter in Auckland öffneten 3 Stunden vor Abflug – keine Minute früher. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich bereits diverse Flugwillige in den für sie vorgesehenen Linien versammelt. Der C/Star Gold-Fraktion waren 2 Schalter zugedacht; 4 Parteien waren vor mir – und es zog sich; keine Ahnung, was da alles geklärt werden musste. Nach einer knappen viertel Stunde wurde dann noch ein weiterer Schalter besetzt, an den ich gebeten wurde – und den ich bereits nach einer guten Minute mit Bordkarte und ohne Koffer wieder verlassen konnte. 
Lounge 7 Die Lounge von Air New Zealand in Auckland wird ja allgemein recht gelobt – heute fand ich es nicht so toll. Vor dem Eingang diskutierten schon größere Gruppen um die (nicht gewährte) Zugangsberechtigung, und drinnen war es ungewohnt sehr voll. Dem war das (verständlicherweise wegen der Weihnachtsfeiertage wohl etwas ausgedünnte) Personal kaum gewachsen, und so blieb manches stehen, was längst hätte abgeräumt werden können.. Das Essensangebot war – wenn dann frisch nachgefüllt – gut, Getränke gab es an der Bar oder in Selbstbedienung, wobei das Öffnen des neuseeländischen Champagnerersatzes doch stets eine größere Herausforderung darstellte. Sehr schön war wieder dee Blick auf das Vorfeld und die Start- und Landebahn.
Boarding 7 Da es auch in AKL weite Wege gibt (zum Flugsteig waren auf dem Bildschirm in der Lounge 9 Minuten angegeben), ging ich schon vor dem ersten Aufruf los und brauchte so nicht an den vielen Fluggästen, die mit festem Blick auf das Smartphone in der Hand etwas wackelig durch die Gegend schlichen und auch schon einmal unvermittelt stehen blieben, vorbei zu hetzen. Nachdem der Flieger schon 3 Stunden in AKL stand, hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass man recht pünktlich mit dem Einsteigen beginnen würde – dem war nicht so. Als es dann losging, musste ich feststellen, dass wieder nur Tür 1 L zum Einsteigen benutzt wurde. Dies bedeutete, dass die ganze erneut zumeist hoch beladene Karawane sich wieder durch die recht engen Gänge nach hinten kämpfen musste. Gar nicht so einfach für die FB, sich da noch durch zu quetschen und das Begrüßungsgetränk heil an Frau/Mann zu bringen.
Gepäck 10 Der Koffer traf erstaunlich schnell zusammen mit mir am Gepäckband ein.
Pünktlichkeit 10 Zur angegebenen Abflugzeit wurde immer noch emsig eingestiegen, und selbst eine halbe Stunde später tröpfelten immer noch einzelne Passagiere ein. Der Kapitän informierte regelmäßig über die Sachlage und versicherte, wir würden trotzdem pünktlich in BKK sein. Damit behielt er auch Recht. Schade, dass niemand auf die Idee kam, während der langen Wartezeit am Boden vielleicht noch ein zweites Getränk anzubieten. Aber wahrscheinlich war dies im Ablaufplan von Thai schlichtweg nicht vorgesehen.

Bewertung: In der Luft

Note
Sitzkomfort 7 Die kleine Einzelzelle war zwar wieder ganz kuschelig – aber irgendwie stieß man in der Enge doch immer wieder irgendwo dagegen. Der Stauraum am Platz blieb knapp, und wenn man etwas auf die Ablage neben dem Sitz legte, musste man aufpassen, dass dies nicht unbemerkt in den Spalt zwischen Sitz und Außenwand entschwand. Die Polsterung meines Sitzes war (wieder einmal) für mich nicht langstreckengeeignet. Ein paar Zentimeter mehr Schaumstoff speziell an den Ecken und Kanten wären für mich kein Fehler gewesen – aber ich bin eben staturmäßig nicht unbedingt der Norm-Thai ;-). Die engen Gänge hatte ich ja schon erwähnt. Nach meinem Dafürhalten hat man hier etwas damit übertrieben, möglichst viele Menschen auf vorgegebener Fläche mit individuellem Gangzutritt 1-2-1 unterzubringen. 
Unterhaltung 9 Der Bildschirm war zwar nicht extrem groß, ließ sich aber brauchbar positionieren, und das Bild war scharf und blieb (im Gegensatz zum Hinflug) konstant erhalten. Ausnahmsweise führte ich mir sogar einmal 2 Filme zu Gemüte und konnte dabei feststellen, dass vereinzelt auch eine deutsche Tonspur angeboten wurde. Mit den Kopfhörern war ich zufrieden.
Sauberkeit 6 Das Flugzeug hatte eigentlich ausreichend lange in Auckland gestanden – zu einer wirklich gründlichen Reinigung hatte es aber zumindest an meinem Sitz nicht wirklich gereicht. Im kleinen Staufach neben dem Sitz befanden sich noch ein Tablettenblister, und eine Decke, die zwischen Sitz und Innenverkleidung gerutscht war, hatte man entweder nicht gewürdigt oder schlichtweg übersehen.
Service 10 Mit meiner persönlichen Betreuerin und ihrem Vertreter verstand ich mich sehr gut – und so ging der Service für mich schon etwas über die normalen Thai-Vorgaben hinaus. Zwar gab es auch längere Pausen, in denen niemand zu sehen war – aber der Flug war ja auch lang (wobei kurz nach dem ersten Service auch schon Nachtruhe verordnet und die Fenster verdunkelt worden waren). „Mr.Peter“ wurde aber immer wieder gefragt, ob er noch Wünsche hätte, und der Champagner und das Wasser des öfteren auch ungefragt angeboten und nachgefüllt. Nach meiner Beobachtung genoss ich damit schon eine ziemliche Vorzugsbehandlung – aber ich bin ja auch gemeinhin ein freundlicher und netter Mensch ;-).
Speisen 4 Nachdem mich auf dem letzten Flug die westliche Variante etwas enttäuscht hatte (und sich hier für mich auch nicht wesentlich attraktiver las), entschied ich mich für das Thai Menu – die Beschreibung eines „Samrab Thai“ klang vielversprechend. Die ganze Kombination wurde auf einem Tablett serviert, so dass man die Speisefolge etwas umstellen musste – einzig die kalte Vorspeise konnte ja nicht mehr kalt werden. Was war in der Beschreibung für ein Feuerwerk an Geschmacksexplosionen angekündigt worden – heraus kam leider nur eine Knallerbse. Tofu-Suppe mit Hackfleischbröckchen in Abwaschwasser (da ist sie wieder, meine Abneigung gegen Koriander), geschmacklose Pilze mit viel trockenem Reis, den man vielleicht mit den dazu gereichten Chillies hätte etwas verschärfen können. Der Lachs war essbar – das darüber gegebene Chu Chee Curry leider etwas wenig. Ausgezeichnet war das Chilli Lime Dressing zu der einsamen Garnele. Hiervon hätte ich durchaus etwas mehr verzehren können – aber die Portion war minimal. Gleiches galt auch für das Dessert: ein wirklich winziges Stück absolut geschmacksfreien Kürbisküchleins, das sich auf dem Teller verlor (war wirklich so, obwohl es auf dem Foto vielleicht gar nicht so aussieht. Insgesamt doch eher ein trauriges Heiligabendmenu, das mich zudem noch fast hungrig zurückließ. Zum Glück gab es den zweiten Service bereits in der Mitte des Fluges: über lauwarmen, trockenen Fisch hatte man ein wenig süß-saure Industriepampe geschüttet. Meine Gastgeberin sah wohl mein Herumgestochere und meinen traurigen Blick und bot mir alternativ eine Wonton Suppe aus dem Zwischendurchprogramm an, in die sie fürsorglich eine große Portion gegrilltes Schweinefleisch gegeben hatte. Ich wollte sie nicht enttäuschen und verzichtete darauf, zu monieren, dass das Gesamtgebinde (vielleicht aus Sicherheitsgründen?) nicht unbedingt heiß war. Nein, liebe Thai, insgesamt war ich mit diesem Feiertagsessen nicht glücklich.
Getränke 9 Die Beziehungen des Thai-Einkaufs zur französischen Weinindustrie müssen eng und unerschütterlich sein. Da fliegt man dann auch gerne ausschließlich Weine aus Frankreich rund um die Welt, egal, ob weiß, rot oder rose. Aber nichts gegen Frankreich – da kommt ja schließlich auch der von mir präferierte Champagner her – und davon war ausreichend gut gekühlt an Bord.
Toiletten 7 Die zwei Toiletten im vorderen Bereich mussten nicht nur die Bedürfnisse der C-Gäste, sondern auch die der gesamten Crew abdecken und waren erstaunlich oft besetzt. Die Ausstattung war mager, die Größe annehmbar.
Extras 8 Kissen, Decke und AK lagen am Platz, zusätzliche wurde ein 5MB Voucher für das Internet verteilt. Negativ wieder die eingesparte Premium Lane Karte für die Einreise (die allerdings auch nicht nötig war, da es auch an den normalen Schaltern keinerlei Wartezeit gab) und die Außenposition, an der wir über 10 Minuten auf die Ankunft einer Treppe warten mussten. Auch für diesen Flug hatte Thai keinen gesonderten Bus für die C-Gäste spendiert.


Bewertung: Sonstiges

  Note
Preis/Leistung 8 Guter Preis Rom-Bangkok-Auckland – aber doch leider einige Mängel. 
Sicherheits-
empfinden
10


Flugbewertung Bilder

Lounge









Kabine/Sitz








 

Speisen/Getränke
















 

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