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Airline Bewertung Qatar Airways Business Class Flug

     
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Gesamtbewertung


9.02
 
Am Boden  7.75
Check In 7.00
Lounge 7.00
Boarding 6.00
Gepäck 10.00
Pünktlichkeit 10.00
 
In der Luft  9.32
Sitzkomfort 9.00
Unterhaltung 10.00
Sauberkeit 7.00
Service 10.00
Speisen 8.00
Getränke 10.00
Toiletten 10.00
Extras 10.00
 
Sonstiges  10.00
Preis/Leistung 10.00
Sicherheitsempfinden 10.00



Windhoek nach Doha  -  Business Class

Qatar Airways Business Class Flugbewertung von maustravel wurde 913 mal gelesen

Airline von nach Datum Klasse Flugnr. Flugzeugtyp Sitzplatz
Qatar Airways Windhoek Doha 02.2018 Business Class QR1374 B 787-8 2 A


Bewertung: Am Boden

Note
Check-In 7 Qatar hatte im kleinen Abflugbereich in Windhoek wieder ein paar eigene Schalter aufgebaut, einer davon war für die C-Gäste zuständig. Dort musste ich ein wenig warten, dann bekam ich die Bordkarten für die nächsten beiden Flüge; mein Koffer bekam einen Anhänger Richtung Frankfurt und wurde auf einen bereitstehenden Wagen gestellt. Auch das Handgepäck wurde verwogen und bekam einen Befähigungsnachweis für die Mitnahme an Bord angehängt. 
Lounge 7 Auch für QR war die Anushe Lounge „diejenige, wo“. Nur war es dieses Mal doch viel voller, als vor 4 Wochen beim Abflug nach JNB mit der kleinen 737 von BA. Dies machte sich nicht nur an den vielen belegten Sitzplätzen, sondern auch an der Internetverbindung bemerkbar. Beim Seitenaufbau fühlte ich mich an alte Modem-Zeiten erinnert – die Funktion tendierte gegen Null. Das Angebot an Essen und Trinken würde ich im internationalen Vergleich als durchschnittlich bezeichnen – den Abflug konnte man jedenfalls relativ in Ruhe (das Fernsehen war sehr laut – ein Rugbyspiel) abwarten.
Boarding 6 Ich ging los, als der Flug in der Lounge aufgerufen wurde, umwanderte mehr oder minder instinktiv (einfach ein paar anderen Gästen aus der Lounge folgend) den wartenden Knäuel und konnte dann von der Seite das Preboarding für die wertvollen Gäste genießen (für mich sichtbar ausgeschildert war es nicht – falls einmal jemand in die Verlegenheit kommen sollte: es war ganz rechts und ganz hinten). Anschließend durfte ich an der begleiteten Wanderung zum Flugzeug teilhaben – sehr schön – wann kommt man einem großen Flugzeug schon einmal gemächlich so nahe? An Bord wurde ich zwar nett begrüßt, aber dann kam die Hammerenttäuschung: kein Champagner vor dem Start. Angeblich wäre dies am Boden in WDH von den lokalen Behörden nicht erlaubt. Ich fürchte eher, da will sich der Stationsmanager durch Sparen profilieren (noch schlimmer wäre, er verhökert den guten Tropfen anderweitig). Dass Alkohol am Boden in Namibia nicht erlaubt sei, ist jedenfalls eine glatte Falschaussage. Knatschig lehnte ich ein Ersatzgetränk ab (durstig war ich ja nicht), weinte ein wenig in mich hinein und war so tief enttäuscht, dass ich hier diverse Punkte abziehe.
Gepäck 10 Der Koffer wurde in Doha umgeladen.
Pünktlichkeit 10 Der Flug war schon mehrfach vorverlegt worden – aber auch die aktuelle Abflugszeit wurde noch einmal um 10 Minuten unterboten. Entsprechend war die Ankunft trotz der großen (überflüssigen) Kurve um Dubai überpünktlich.

Bewertung: In der Luft

Note
Sitzkomfort 9 Die Konfiguration 1-2-1 bietet dem Alleinreisenden am Fenster eine nette kleine Privatzelle, in der es sich mit diversen Ablagemöglichkeiten und einem stabilen (von vorne kommenden) Tisch recht komfortabel hausen lässt. Der Sitz war bequem in allen Positionen – wenn auch der meine nun schon wieder leichte Mängel in der Polsterung aufwies (vielleicht bin ich auch einfach zu schwer?) Absolut unnötig empfand ich den aktuellen Trend zum elektronisch abdunkelbaren Fenster – einfach mal die Klappe für ein Foto runterziehen: unmöglich. Sorry, dass ist eine digitale Verbesserung, die ich nicht brauche. 
Unterhaltung 10 Die Bildschirme waren nicht extrem groß, aber gut positioniert und das Bild scharf. Auch mit den Kopfhörern konnte ich gut leben, und sie nahmen doch einiges Geräusch der für mich gar nicht so leisen 787 weg. Erfreulich war, dass man Airshow schauen und Musik hören konnte. Etwas überraschend war, dass Musik bis 1985 bereits unter „Klassik“ eingeordnet war.
Sauberkeit 7 Leider auch hier ein dicker Minuspunkt für die Bodencrew in Windhoek. Meinen Tisch hatte man nun überhaupt nicht überprüft, als ich ihn aufklappte, lagen nicht nur diverse Krümel, sondern auch noch eine Papierserviette meines Vorsitzers drauf. So etwas sollte nicht sein. Aber ich enthalte mich jeden Kommentars über die lokalen Bodenmitarbeiter – so etwas kann natürlich überall vorkommen . . .
Service 10 Leider mussten die netten Damen (die ja nun gar nichts dafür konnten) meine Unzufriedenheit mit dem Bodenpersonal ausbaden (nein, ich bin natürlich immer freundlich geblieben). In der Folge wurde ich aber besonders aufmerksam bedient (Motzki ruhig stellen ;-) ) und ich hatte wirklich nichts mehr zu bemängeln.
Speisen 8 Als der Lunch beginnen sollte, fing es natürlich an, zu wackeln, was das Servieren einer heißen Suppe nicht erlaubte. Ich schlug deshalb vor, die Reihenfolge etwas zu variieren und begann mit den sehr schmackhaften arabischen Mezze. Danach war es dann auch ruhig genug für die heiße Suppe – ich hätte auf Blumenkohl-Bohnen-Pilze getippt; es sollen weiße Bohnen gewesen sein. Zur Hauptspeise hatte ich das Lamm gewählt (alternativ wäre Hühnchen oder vegetarisch gewesen) – das Fleisch war zart, der Rest (vor allem die angekündigte Kräutersauce) leider wieder einmal absolut geschmacksfrei. So gönnte ich mir noch die sehr hübsch angerichtete Käseplatte – und für die warmen Brötchen mit Öl gibt es von mir noch einen Extrapunkt.
Getränke 10 Das erste Glas Champagner nach dem Start schmeckte alt und korkig – danach war der Lanson Black Label brut absolut trinkbar und stets gut gekühlt (und wurde vor allem stets nachgefüllt). Schon war das kleine Säuferchen zufrieden und wieder milde gestimmt ;-). Natürlich gab es daneben das übliche reichhaltige Angebot an Getränken aller Art.
Toiletten 10 Die zwei Toiletten im hinteren Bereich hatten ein sehr zufrieden stellende Größe, waren sauber und gut ausgestattet.
Extras 10 Das BRIC Köfferchen enthielt natürlich weder Zahnbürste noch Rasierer (das gab es ja auf der Toilette), aber Socken und ein paar Kosmetika. Decke und Kissen lagen jeweils auf dem Sitz.


Bewertung: Sonstiges

  Note
Preis/Leistung 10 FRA-DOH-WDH vv kosteten ca. 1530.- Euro – ein guter Preis für die gebotene Leistung.\\r\\n 
Sicherheits-
empfinden
10


Flugbewertung Bilder

Lounge










 

Kabine/Sitz







Speisen/Getränke









Extras


 

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