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Airline Bewertung British Airways Business Class Flug

     
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Gesamtbewertung


8.59
 
Am Boden  8.75
Check In 8.00
Lounge 8.00
Boarding 9.00
Gepäck 10.00
Pünktlichkeit 10.00
 
In der Luft  7.03
Sitzkomfort 6.00
Unterhaltung 7.00
Sauberkeit 7.00
Service 10.00
Speisen 4.00
Getränke 9.00
Toiletten 5.00
Extras 8.00
 
Sonstiges  10.00
Preis/Leistung 10.00
Sicherheitsempfinden 10.00



Las Vegas nach London  -  Business Class

British Airways Business Class Flugbewertung von maustravel wurde 384 mal gelesen

Airline von nach Datum Klasse Flugnr. Flugzeugtyp Sitzplatz
British Airways Las Vegas London 08.2019 Business Class BA 274 B 747-400 62 K


Bewertung: Am Boden

Note
Check-In 8 Die Strecke zwischen Tulsa und Las Vegas hatte ich zur Abwechslung einmal auf der Straße zurückgelegt – Route 66 war angesagt. Aber jetzt war der Mietwagen wohlbehalten zurückgegeben, und ich konnte im internationalen T2 des McCarren Airports auf die Öffnung der BA-Schalter warten. Zum Glück gab es funktionierendes Internet, ich hatte noch ein Döschen Bier übrig – und der Check-In begann tatsächlich schon 3,5 Stunden vor Abflug. Im Gegensatz zu dem Flug vor 4 Monaten war an gleicher Stelle zu gleicher Zeit fast nichts los, und ich hatte schnell meinen Koffer abgegeben und meine 2 Bordkarten in der Hand. 
Lounge 8 Auch die Sicherheitskontrollen waren schnell durchlaufen und ohne große Erwartungen steuerte ich den mir bekannten Club at LAS an. Und auch hier wurde ich positiv überrascht: es war angenehm leer und damit ruhig, das Essen sah völlig unamerikanisch gut aus, und die hausgemachte Gulaschsuppe war ausgezeichnet. Dazu wurde mir eine dekorative Bloody Mary am Platz serviert. So war es überhaupt kein Problem, auf den Abruf des Fluges zu warten und dann zum Gate zu marschieren.
Boarding 9 Es ist immer schön, wenn man weiß, wo man hin muss. So wusste ich ob des etwas abseits gelegenen Zugangs für die Gruppe 1 Bescheid und konnte über diesen Weg sofort an Bord und in Oberdeck spazieren. Dort wurde ich freundlich willkommen geheißen, konnte meinen Platz beziehen und auch noch ein paar Fotos von dem Mini-Labyrinth machen (C-Passagiere zählen bei BA „nur“ zur Gruppe 2, und so war es noch recht leer). Bald bekam ich ein Glas Champagner, ein kleines AK und die Speise- und Getränkekarte samt Frühstückswunschzettel.
Gepäck 10 Der Koffer wurde in LHR umgeladen.
Pünktlichkeit 10 Nachdem uns der übliche Rückenwind auf einer recht südlichen Route erst relativ spät ereilte, langte es noch gerade so für eine pünktliche Ankunft.

Bewertung: In der Luft

Note
Sitzkomfort 6 Auch im Oberdeck der 747 hatte BA die allseits beliebten Doppelsitze verbaut – der Gang schaut nach vorne, das Fenster nach hinten, alles fest in einer Einheit verbunden. Das brachte für meinen Außenplatz zwar nicht mehr Sitzbreite, aber doch einigen Freiraum daneben, an den sich dann noch geräumige Staukästen anschlossen. Nachteil: wenn sich der Nachbar etwas heftiger bewegte, wackelte man gleich mit. Das passte nun wieder hervorragend zu den klapprigen Armlehnen, deren Alter nun aber wohl voll dem des Sitzkissens entsprach, welches außen seinen polsternden Effekt nahezu vollkommen verloren hatte. Das große Kissen übernahm dann diese Funktion in ausreichendem Maße, fehlte dadurch aber dann beim Liegen unter dem Kopf, wobei man dem „Ohr“ des Sessels leider nur pures Plastik vergönnt hatte. Positiv war der sehr gut verschiebbare Tisch, die recht tiefe ausklappbare Fußablage konnte mich hingegen nicht hundertprozentig begeistern. Man merkte halt deutlich, dass es sich hier um einen Full Flat Sitz der ersten Generation handelte, der der geplanten Erneuerung „lehnenringend“ entgegensah, dies aber auf der 747 nicht mehr erleben wird. 
Unterhaltung 7 Der ausklappbare Bildschirm war zwar nur mittelgroß, bot aber ein ausgesprochen scharfes Bild, das zum Verfolgen der Flugstrecke mehr als ausreichte. Ein einfaches Lesen eines analogen Druckwerkes wurde (ebenso, wie das Fertigen von Fotos) durch eine ziemlich eingeschränkte Beleuchtungsmöglichkeit mittels eines einzigen Lämpchens aus der Seitenwand etwas erschwert – ok, nachts soll man ja auch schlafen – aber nachdem heutzutage immer mehr Tagflüge zu Nachtflügen gemacht werden . . .
Sauberkeit 7 Die G-CIVE City of Sunderland war knapp 25 Jahre alt und insgesamt schon ein wenig klapprig. Die nicht ganz sauberen seitlichen Gepäckfächer fielen sogar mir auf.
Service 10 Die Crews haben bei BA auf der Langstrecke in der C gemeinhin kein leichtes Spiel. Die nicht am Gang liegenden Sitze gewähren dermaßen viel Privatsphäre, dass sie bei hochgeschobener Trennwand zum Neben-/Gegenübersitzer fast nicht einsehbar sind. Ich hatte das Glück, dass zu meinen Füßen der Notausgang war, der nicht nur einen relativ freien Ausgang zum Gang sicherte, sondern auch einen Blick quasi „um die Ecke“ ermöglichte. Von dort konnte auch Speisen und Getränke angeliefert werden, ohne dass man beim Nachbarn „übergriffig“ werden musste. So konnten die beiden zuständigen FB (m/w) zumindest bei eingeschalteter Kabinenbeleuchtung schon einmal ein leeres Glas erspähen und austauschen. Nachts sah das eher duster aus, und man musste sich selbst kümmern – kein Vorwurf an die sehr nette Crew; einfach ein Fehler des Sitzkonzepts. Nachdem mir und meinem kleinen Begleiter auch noch ein Besuch im Cockpit angeboten wurde (natürlich nach der Landung), gibt es hier natürlich volle Punkte!
Speisen 4 BA ist eine der Fluggesellschaften, bei denen Vor-, Haupt- und Nachspeise alternativ angeboten werden, heißt: man kann sich in jeder Kategorie eine aussuchen, ein Kumulieren ist nicht möglich. Nachdem ich mit „Mushroom velouté“ wenig anfangen konnte, wählte ich als Vorspeise ganz konservativ den Räucherlachs, der mit Sahnemeerrettich auf den Tisch kommen sollte. Aber die Köche hatten diese Beilage wohl gerade nicht im Kühlschrank gefunden, so substituierten sie diese mit saurer Sahne, eine Möglichkeit, die den ansonsten sehr hübsch präsentierten Lachs nicht gerade pikanter machte, zumal wenn man – wie ich – Sour Creme nicht mag. Der Salat war unspektakulär, als Hauptspeise entschied ich mich (ex USA) für das Rinderfilet, welches sich meinen Verzehrversuchen allerdings beharrlich widersetzte. Entweder war aus Sicherheitsgründen das Messer nicht scharf genug oder das Fleisch einfach zu zäh. Eine Sauce war kaum vorhanden – und schon gar nicht der ausgelobte Grain Mustard Jus. Auch die übrigen Beilagen (Kartoffelgratin) waren eine trockene Angelegenheit, was dann letztlich auch das Kirschküchlein als Nachspeise nicht mehr herausreißen konnte. Auf das Frühstück habe ich verzichtet.
Getränke 9 Neben dem von mir präferierten Champagner Canard-Duchène Cuvée Léonie brut hätte wohl noch eine rosa Variante zur Auswahl gestanden. Ich habe darauf ebenso verzichtet, wie auf Weißwein (Frankreich, Chile) und Rotwein (Frankreich, USA) und mich zur Nachspeise mit einem Glas Portwein begnügt. Nett wäre es gewesen, wenn der Champagner von Beginn an kalt gewesen wäre.
Toiletten 5 klein und ziemlich schmucklos
Extras 8 Neben einem großen Kissen lag schon fast ein Seesack mit Aufbettung auf dem Sitz, den ich zum Glück in einem der großen Gepäckfächer unterbringen konnte. Die große Decke tat mir aber später während der Nacht gute Dienste. Auch in ungewohnt flauschiges Tuch wurde verteilt – nun war ich einmal mit der Konsistenz zufrieden, da muss ich die fehlende Wärme und Feuchtigkeit bekritteln ;-). Auch ein kleines AK wurde verteilt.


Bewertung: Sonstiges

  Note
Preis/Leistung 10 DUB-CLT-LAS-LHR-DUB kosteten 1.493.- Euro. Auch wenn dieser Flug nicht ganz perfekt war, war er sicher sein Geld wert. 
Sicherheits-
empfinden
10 Kapitän Mark und seine Crew durfte ich nach der Landung noch persönlich kennenlernen.- sie machten - wie auch ihr kleiner Kollege ;-) - natürlich einen guten Job.


Flugbewertung Bilder

Lounge











Kabine/Sitz









Speisen/Getränke









Toilette



Extras


Cpt Basil macht sich bereit für senenj Einsatz







City of Sunderland in LHR

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