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Airline Bewertung Austrian Airlines Business Class Flug

     
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Gesamtbewertung


7.04
 
Am Boden  6.95
Check In 6.00
Lounge 9.00
Boarding 3.00
Gepäck 10.00
Pünktlichkeit 3.00
 
In der Luft  5.17
Sitzkomfort 4.00
Unterhaltung 5.00
Sauberkeit 9.00
Service 6.00
Speisen 6.00
Getränke 6.00
Toiletten -
Extras -
 
Sonstiges  9.00
Preis/Leistung 8.00
Sicherheitsempfinden 10.00



Vienna nach München  -  Business Class

Austrian Airlines Business Class Flugbewertung von maustravel wurde 527 mal gelesen

Airline von nach Datum Klasse Flugnr. Flugzeugtyp Sitzplatz
Austrian Airlines Vienna München 05.2018 Business Class OS 117 A 320 2 A


Bewertung: Am Boden

Note
Check-In 6 Da ich schon eingecheckt hatte, beschreibe ich hier den doch etwas mühseligen Umsteigeweg zur Lounge. Wir kamen praktischerweise am ziemlich letzten Gate des Terminals an, so musste man erst einmal eine ganze Weile laufen, bis sich die Wege verzweigten. Glücklicherweise war dort eine Information, von wo man mich auf etwas verschlungenen Pfaden Richtung F schickte, woraufhin ich auf der falschen Seite vor den Sicherheitskontrollen von Schengen nach Schengen ankam (da sieht man einmal, wie gut und einfach man es in Frankfurt hat). Ich wurde dann zum Fast Track geschickt, passierte die Kontrolle problemlos und begab mich zu den dort in der Nähe befindlichen OS Lounges. So richtig komfortabel war der Weg nicht, und mir wurde wieder vor Augen geführt, wie großartig doch der mit durchgängigem Laufband ausgestattete – gleichwohl allweil gescholtene - Tunnel zwischen A und B in Frankfurt ist. 
Lounge 9 Mein erster Eincheckversuch zur F/HON-Lounge, die mir nun „bedingungsgemäß“ zustand, scheiterte. Als nicht so absoluter Wien Kenner hatte ich erschöpft vom langen Marsch übersehen, dass an der linken Seite des Schalters noch einmal ein paar rote Seile einen Sonderschalter für diese auserwählte Klientel eröffneten. So gab ich zwar meinen schönen First Class Folder mit den gesammelten Tickets ab, die mich bedienende Dame kam aber gar nicht auf die Idee, dass in einem solchen Cover auch ein aktuelles F Ticket stecken könnte – ging also von einem „Fake Cover“ aus, wollte noch meine Senator Karte sehen und eingeben (die stand nun auch auf dem C Ticket VIE-MUC) und entließ mich dann fröhlich gen SEN Lounge, was mich dann doch zu einem bescheidenen Protest veranlasste. Der Fehler konnte schnell aufgeklärt werden, und ich wurde in die Obhut der für solche Fälle zuständigen Sonderbeauftragten überführt, die mich dann flugs in die heiligen Hallen des F Bereiches eskortierte. Dort war es zwar nicht so absolut leer, wie bei meinem lieben Freund wolfsgrabener ein paar Tage zuvor, aber immer noch „Foto affin“ – was sich aber bald darauf legte, als (an der Sprache erkennbar) wohl die gesammelte HON-Geschäftswelt Wiens eintraf und die mehreren Gruppen sich (wenn nicht telefonierend) ebenso rege wie lautstark über die aktuelle Geschäftslage unterhielten. Ade exklusive Gemütlichkeit. Interessanterweise flogen einige dieser Anzugträger mit mir nach München, verschwanden dann aber im hinteren Teil des Flugzeuges – vielleicht doch nur HON-Begleiter? Immerhin gab es Champagner der Gebrauchsmarke Duval-Leroy, der anfangs sogar am Platz serviert wurde, einige sehr hübsch angerichtete warme und kalte Speisen und eine angemessene Getränkeauswahl. Auch diverse Illustrierte waren im Angebot – kleines Manko: die Toiletten (mit einer exklusiven HON Dusche) befanden sich im allgemeinen Loungebereich.
Boarding 3 Schon frühzeitig kam in der Lounge mein persönlicher „Rotstrumpf“ diskret auf mich zu und informierte mich über ein 25 minütige Verspätung des Fluges. Entsprechend später schlug sie vor, dass ich mich nun langsam zum Gate begeben könnte – der Aufforderung leistete ich natürlich Folge. Der Weg zu F 28 war nicht der kürzeste, und als ich dort eintraf fand ich einen gut gefüllten Wartesaal vor – in dem sich nichts tat, was auf ein kurz bevorstehendes Boarding hinweisen hätte können. Immerhin gab es wenig später eine Durchsage (welch Vorteil zu FRA), dass die Crew nunmehr auf dem Wege sei, aber noch die Sicherheits- und Passkontrolle durchqueren müsste, wo es sehr voll wäre. Um es kurz zu machen: das Boarding begann 50 Minuten verspätet (und war recht chaotisch, da man ob der drängelnden Meute erst nicht zum entsprechenden Eingang kam, dann noch einige Bordkarten getauscht werden mussten und auch einige Smartphone-Tickets vom Automaten nicht akzeptiert wurden). Die zweite katastrophale Boarding Erfahrung des Tages.
Gepäck 10 Erfreulicherweise schaffte mein Koffer trotz relativ kurzer verbleibender Zeit den Umstieg in MUC.
Pünktlichkeit 3 Von Pünktlichkeit konnte nun wirklich keine Rede mehr sein – statt um 19.50h ging es um 20.50h los und entsprechend war die Ankunft in München verspätet.

Bewertung: In der Luft

Note
Sitzkomfort 4 Vom Komfort her gab es keine gravierenden Unterschiede zum vorhergegangenen LH-Flug (außer, dass die Sitze nun rot waren und es keine Mittelablage auf dem geblockten Sitz gab) – er war nicht gegeben. Die C Kabine umfasste 4 Reihen und war voll besetzt. 
Unterhaltung 5 War nicht vorgesehen, was bei der Kürze des Fluges aber absolut verschmerzbar war.
Sauberkeit 9
Service 6 Dankenswerterweise verschwand die Crew nicht komplett hinter dem Vorhang mach hinten, so dass trotz des kurzen Fluges das Glas problemlos noch einmal nachgefüllt werden konnte. Ansonsten war man vielleicht noch etwas erschöpft von dem vorausgegangenen Transfer und machte nicht den allermotiviertesten Eindruck.
Speisen 6 Zu Tisch kam eine Art Brathendl mit Krautsalat, was von der Menge her sicherlich sättigender gewesen wäre, als der Salat pur auf dem Flug zuvor. Geschmacklich ließ mich Do&Co allerdings keine Purzelbäume schlagen (dafür wäre natürlich auch kein Platz gewesen); der Adler war trocken, schmeckte hauptsächlich nach in Öl gebratenem Paniermehl (reicht man nicht üblicherweise wenigstens ein Stück Zitrone dazu?), und der Salat war beste Eimerqualität. Aber ich musste mich in Anbetracht des kurz bevorstehenden F Fluges ja nicht unbedingt satt essen.
Getränke 6 Den Schaumwein gab es aus der großen Flasche – einen Blick auf die Marke konnte ich nicht erhaschen. Die hier oft hoch gelobten Schlumberger-Pikkolos waren jedenfalls nicht vorgesehen.
Toiletten - nicht besucht
Extras - nicht erwartet


Bewertung: Sonstiges

  Note
Preis/Leistung 8 Minibestandteil des Fluges VIE-MUC-HKG-VIE, der zu einem sehr guten Preis in C feilgeboten wurde. Ich gehe davon aus, dass der hierauf entfallende Anteil minimal war, so dass man auch von der Leistung nichts heroisches erwarten durfte.\\r\\n 
Sicherheits-
empfinden
10


Flugbewertung Bilder

Lounge
















 

Kabine/Sitz


 

Speisen/Getränke






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