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Airline Bewertung Comair Business Class Flug

     
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Gesamtbewertung


8.90
 
Am Boden  8.30
Check In 8.00
Lounge 8.00
Boarding 8.00
Gepäck 9.00
Pünktlichkeit 9.00
 
In der Luft  8.39
Sitzkomfort 9.00
Unterhaltung 5.00
Sauberkeit 9.00
Service 9.00
Speisen 10.00
Getränke 9.00
Toiletten -
Extras 8.00
 
Sonstiges  10.00
Preis/Leistung 10.00
Sicherheitsempfinden 10.00



Windhoek nach Johannesburg  -  Business Class

Comair Business Class Flugbewertung von maustravel wurde 1393 mal gelesen

Airline von nach Datum Klasse Flugnr. Flugzeugtyp Sitzplatz
Comair Windhoek Johannesburg 02.2018 Business Class BA6274 B 737-800 2 A


Bewertung: Am Boden

Note
Check-In 8 Die Schalter von BA/Comair waren immerhin mehr als 3 Stunden vor Abflug schon geöffnet – da will ich nicht murren, dass über die ganze Breite eine kleine französische Reisegruppe stand, und es fast eine viertel Stunde nicht weiterging. Ich habe die Zeit dazu genutzt, meine Ausreisekarte auszufüllen und ansonsten geduldig der kommenden Dinge geharrt. Irgendwann hatte man eine Menge kleiner Zettel (die eigentlich nicht aussahen wiee Bordkarten) ausgedruckt, und die Meute trollte sich. Bei mir ging es dann fix: Koffer weg, Bordkarten da – no problemo und alles freundlich wie unter alten Bekannten. 
Lounge 8 Schnell ausgereist (WDH ist ein friedsam kleiner Flughafen), war es nicht weit zur Anusha Lounge, wo ich wohlwollend begrüßt wurde. Besonders hübsch an der Lounge ist die große offene Fensterfront zum Flugfeld mit den Parkpositionen direkt davor. Ansonsten verweise ich auf die Bilder, die viele Sitzmöglichkeiten und ein annehmbares Angebot an Essen und trinken zeigen. Dazu gab es große und saubere Unisex-Toiletten und ein (im Gegensatz zum vergangenen Jahr) sehr gut funktionierendes Internet.
Boarding 8 Das Boarding wurde in der Lounge recht frühzeitig angekündigt (letztes Jahr bin ich erst losgegangen, als die ersten Fluggäste an der Fensterfront vorbeiwandelten). Ich stellte mich an der C/Priority-Seite an und wunderte mich wieder einmal, wie viele Leute bei BA irgendwie Priority berechtigt waren – ob dafür inzwischen schon eine IKEA Kundenkarte reicht ;-)? Gleichwohl: es ging bald los, und anschließend erfolgte der herrliche begleitete Fußmarsch zum Flieger. Nach Erklimmen der Treppe wurde ich freundlich begrüßt, und bald kam auch ein Tablett mit Getränken vorbei. Kaum hatte ich das Glas edlen südafrikanischen Schaumweines neben mich gestellt, hatte ich es beim Verstauen meiner Tasche unter dem (freien) Nebensitz auch schon umgestoßen. So etwas Dappisches passiert mir aber zum Glück selten, und es wurde von der Crew gelassen weggelächelt und der Nebensitz (Kunstleder sei Dank) schnell wieder trocken gelegt. Man war mir nicht gram und gewährte mir sogar ein Ersatzgetränk.
Gepäck 9 Nachdem die Passkontrolle in JNB recht lange dauert (vor mir waren ganz viele – hinter mir ganz wenige = schlechte Ankunftszeit), kreiste mein Koffer schon auf dem Band.
Pünktlichkeit 9 Der Flieger kam etwas spät herein, es gelang der Crew aber, die vorher gelandete (verspätete) SAA Maschine während des „Boxenstops“ zu überholen, was einen pünktlichen Abflug bescherte. Somit waren wir 10 Minuten zu früh in JNB – allerdings auf einer Außenposition. Der bereitgestellte Bus musste dann für alle Passagiere langen, beförderte uns aber relativ nah zu den Ankunftskontrollen (und der dortigen Warteschlange).

Bewertung: In der Luft

Note
Sitzkomfort 9 Schade, dass BA in Europa nicht den gleichen Komfort bietet, wie (über Comair) in Südafrika. Die Ausstuhlung der 737 war 2-3, der Sitzabstand großzügig. Mit dieser vermittelnden Version wäre mein Mäkeln im Europaverkehr hinfällig. 
Unterhaltung 5 Bordmagazin und Blick aus dem Fenster
Sauberkeit 9
Service 9 Die beiden Damen sahen mir nicht nur meinen Fauxpas vor dem Start großzügig nach, sondern ich wurde auch sonst sehr aufmerksam bedient, In der Luft wurden zuerst die Getränkewünsche abgefragt (verwunderlich, wie viel Bedenkzeit hier manche Reisende brauchten – ein Herr ließ sich gar nach langer Diskussion erst die beiden Weißweinflaschen zeigen, bevor er eine Entscheidung traf – möglicherweise die falsche, denn später verbrachte er eine gute Viertelstunde auf der Toilette). Danach gab es die Ausdeckung für alle, und anschließend wurde mir als erstem die Auswahl an Hauptspeisen präsentiert. Während des Essens wurde das Getränk nachgefüllt, und beim Abräumen konnte man einen letzten Wunsch nach Kaffee, Tee oder ähnlichem äußern. Im Anschluss zog man sich dann leider zur Crewbesprechung in die Küche zurück, was mich dazu nötigte, ein Nachfüllen per Bimmel zu erwirken. Einzig dafür einen Punkt Abzug ;-).
Speisen 10 Ein wirklich ausgezeichnetes und unfangreiches Mahl für eine 100 Minuten Strecke. Salat mit Dressing, Käse mit Cracker, warmes Körnerbrötchen und Schokoladenküchlein mit der Ausdeckung – und die von mir gewählte Hauptspeise Rind bot nicht nur ein zartes Stück Fleisch, sondern auch eine Soße, die ich sofort als Rotwein mit grünem Pfeffer definieren konnte (und das ohne Speisekarte). Kompliment an die Küche – das war einwandfrei!
Getränke 9 Ich habe mir nicht alle Flaschen zeigen lassen und bin bei dem trinkbaren südafrikanischen Konsumschaumwein geblieben. Leider war Amarula (oder ein anderer Likör) nicht mehr im Programm – ich entschied mich für einen Whisky und bekam einen schottischen (Black Label) und einen irischen (Jameson) angeboten. Da ich schon einmal in Dublin im Jameson Museum war, entschied ich mich für diesen, bekam ein 0,05l Gebinde, nippte ein wenig und der Rest begleitete mich zur Abwehr möglicher Magenschmerzen nach Südafrika.
Toiletten - nicht besucht
Extras 8 ein gar winziges feuchtes Tüchlein – Extrapunkte für das gute Handling meiner Tolpatschigkeit (die mir wesentlich mehr Schelte durch meinen kleinen Begleiter einbrachte).


Bewertung: Sonstiges

  Note
Preis/Leistung 10 Problemlos mit Avios über BA gebucht. 
Sicherheits-
empfinden
10 Frau Copilotin war es ein Vergnügen uns nach Johannesburg fliegen zu dürfen (so sagte sie jedenfalls) – und mir war es ein Vergnügen, an Bord gewesen zu sein.


Flugbewertung Bilder

Lounge











Kabine/Sitz






 

Speisen/Getränke






 

Extras






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R.I.P. Der König der Genussflieger MAUSTRAVEL hat Ende Dezember 2020 viel zu früh seine letzte Reise angetreten - First Class

 

 

 

 

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